Du­ell der Ge­fal­le­nen

Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe) - - Sport -

Karlsruhe (da). Woll­te der Ta­bel­len-14. Karls­ru­her SC ob sei­ner bis­lang so sehr an­ders als er­hofft ver­lau­fe­nen Sai­son in der Drit­ten Fuß­ball-Li­ga ir­gend­wo Tröst­li­ches fin­den, so tat er sich beim Lei­dens­ge­nos­sen in Würzburg am leich­tes­ten. „Na­tür­lich wird man als so­for­ti­ger Wie­der­auf­stei­ger ge­han­delt, wenn man ab­ge­stie­gen ist. Aber auch Würzburg hat den rich­tig gro­ßen Um­bruch genau so wie der KSC“, er­wähnt KSC-Chef­trai­ner Alois Schwartz. Am Sams­tag (14 Uhr) tref­fen die Ab­ge­stürz­ten im Wild­park auf­ein­an­der. Ver­liert der KSC, zie­hen die Ki­ckers vom viert­letz­ten Ta­bel­len­platz am KSC vor­bei. Ge­winnt er, ver­grö­ßert er den Ab­stand auf sei­ne Gäs­te, die nach der Tren­nung von Ste­phan Schmidt in­te­ri­mis­tisch von Michael Schie­le trai­niert wer­den, auf fünf Punk­te.

Schwartz, der wie­der mit Mar­cel Meh­lem pla­nen kann, warnt: „Würzburg ist ge­fähr­lich. Sie ha­ben von zehn Punk­ten acht aus­wärts ge­holt.“Und KSC-Ab­wehr­spie­ler Da­vid Pisot, im Som­mer von den Ki­ckers ge­kom­men, sagt: „Würzburg hat ei­ne in­di­vi­du­ell starke Mann­schaft. Ähn­lich wie bei uns spie­gelt der Ta­bel­len­platz nicht die Klas­se wi­der.“

FÜR SEI­NE GROS­SEN VER­DIENS­TE um den Karls­ru­her SC er­hält Vi­ze-Prä­si­dent Gün­ter Pi­lar­s­ky (Mit­te) aus den Hän­den von Ver­eins­boss In­go Wel­len­reu­ther die Ur­kun­de als neu­es Eh­ren­mit­glied, be­ob­ach­tet von dem Ver­eins­rat-Vor­sit­zen­den Uli Lan­ge (rechts). Fo­tos: GES

A. Schwartz

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