AU­MÜL­LER AU­MA­TIC

Cle­ve­re Au­to­ma­ti­sie­rung für Fens­ter

bauelement+technik - - FENSTERBAU FRONTALE -

Seit über 40 Jah­ren sorgt die AU­MÜL­LER AU­MA­TIC Gm­bH für ei­ne kom­for­ta­ble, aber auch si­che­re Au­to­ma­ti­sie­rung von Fens­tern. Auf der Fens­ter­bau zeigt AU­MÜL­LER mit ver­schie­dens­ten Neu­ent­wick­lun­gen, dass die in­no­va­ti­ven Ide­en rund um die Au­to­ma­ti­sie­rung von Fens­tern in ier­haup­ten nicht aus­ge­hen. Hier kommt dem Her­stel­ler zu­gu­te, dass er nicht nur über ei­ne um­fang­rei­che Ent­wick­lungs- ab­tei­lung ver­fügt, son­dern auch über ei­ne ein­zig­ar­ti­ge Fer­ti­gungs­tie­fe. Egal ob es um die me­cha­ni­sche Be­ar­bei­tung der Me­tall­tei­le der An­triebs­kom­po­nen­ten oder die Be­stü­ckung von Pla­ti­nen für Steue­run­gen geht – bei AU­MÜL­LER wird noch selbst Hand an­ge­legt. Bei der Er­schaf­fung der neu­en Ge­ne­ra­ti­on an Ket­ten­an­trie­ben hat das Haus AU­MÜL­LER ei­nen ganz­heit­li­chen An­satz ge­wählt und da­bei die An­for­de­run­gen der ver­schie­de­nen Rea­li­sie­rungs­pha­sen bei der Au­to­ma­ti­sie­rung von Fens­tern im Blick be­hal­ten. In der Pro­jek­tie­rungs­pha­se sorgt AU­MÜL­LER für ein An­wen­dungs­spek- trum sei­ner An­trie­be, wel­ches al­le Ein­satz­be­rei­che ab­deckt. So fin­det sich in der Pro­dukt­fa­mi­lie der Ket­ten­an­trie­be mit dem KS4 Po­wer auf kleins­tem Raum. Er ver­bin­det ei­ne kom­pak­te An­triebs­grö­ße, wel­che ei­ne pro­fil­in­te­grier­te Montage er­mög­licht, mit ei­ner Kraft von 400N zum si­che­ren Öff­nen und Schlie­ßen von schwe­ren Fens­tern. Die viel­fäl­ti­gen Mon­ta­ge­mög­lich­kei­ten des neu­en Ket­ten­an­triebs KS4 sor­gen in Kom­bi­na­ti­on mit ei­ner in­no­va­ti­ven

Ket­te für Fle­xi­bi­li­tät. Durch kleins­te Bie­gera­di­en der Ket­te wer­den größ­te Öff­nungs­win­kel – auch oh­ne Kon­so­len zur schwenk­ba­ren La­ge­rung – er­reicht. Ein ein­fa­che­res Be­fes­ti­gungs­sys­tem als der kom­plet­te Weg­fall der sonst ob­li­ga­to­ri­schen Kon­so­len kann es in der Mon­ta­ge­pha­se kaum ge­ben. Al­le Ket­ten­an­trie­be bei AU­MÜL­LER ver­fü­gen an­stel­le ei­nes her­kömm­li­chen, star­ren Ka­bels, über ei­nen Uni­ver­sal­ste­cker. Die­ser lös­ba­re Ste­cker er­leich­tert so­wohl die Montage der An­trie­be, als auch ei­nen spä­te­ren Aus­tausch. Wäh­rend der Pha­se der In­be­trieb­nah­me der RWA steht das M- COM für ei­ne neue Ge­ne­ra­ti­on der An­triebs­kon­fi­gu­ra­ti­on. Durch des­sen Nut­zung wer­den bis zu 6 Ein­zel­kom­po­nen­ten zu ei­nem sich selbst kon­fi­gu­rie­ren­den Sys­tem ver­bun­den. Da­bei er­le­digt das M-COM die Kon­fi­gu­ra­ti­on des Gleich­laufs und so­gar der Schließ­fol­ge in Ei­gen­re­gie. Das Mo­dul wird ein­fach – wie der Uni­ver­sal­ste­cker – in das An­triebs­en­de ein­ge­steckt, da­mit ist selbst der An­schluss me­tall­bau

freund­lich. Für wei­te­re Fle­xi­bi­li­tät bei der Pa­ra­me­trie­rung sorgt die mo­du­la­re BUS-Zen­tra­le EMB8000. Die­se er­mög­licht in der neu­es­ten Ge­ne­ra­ti­on ei­ne Kon­fi­gu­ra­ti­on be­reits an­ge­schlos­se­ner An­trie­be di­rekt über die Zen­tra­le. Mit ei­ner Pro­gram­mie­rungs­reich­wei­te von 110 m las­sen sich da­durch auch An­triebs­kom­po­nen­ten in grö­ße­ren Rauch- und Wär­me­ab­zugs­an­la­gen zen­tral kon­fi­gu­rie­ren. Ei­ne nach­träg­li­che An­pas­sung der Nut­zung der ein­zel­nen Fens­ter wird da­mit zum Kin­der­spiel. In­ter­es­sier­te fin­den auf dem Stand 432 in Hal­le 4 dar­über hin­aus wei­te­re cle­ve­re Fea­tu­res, wel­che die Pro­duk­te aus dem Hau­se AU­MÜL­LER so ein­zig­ar­tig ma­chen.

Hal­le 4 / Stand 432

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