Ein Stück Na­tur für das ei­ge­ne Zu­hau­se

bauelement+technik - - FENSTERBAU FRONTALE -

Ein Stück Na­tur für die ei­ge­nen vier Wän­de ver­spricht der ös­ter­rei­chi­sche Fens­ter­her­stel­ler In­ter­norm mit sei­nem neu­en Holz- Alu­mi­ni­um­fens­ter „HF 410“(Fo­to). „Das ist ei­ne völ­lig neu­ar­ti­ge Wei­se, ein Holz- Alu­mi­ni­um­fens­ter zu bau­en“, sagt En­gel­bert Kö­nig, Lei­ter Pro­dukt­ent­wick­lung bei In­ter­norm, denn „um den I- tec Co­reKern baut sich hier der Rah­men aus hoch­wer­ti­gem Fur­nier­schicht­holz auf.“Die fein ab­ge­stuf­te Ma­se­rung so­wie die hän­di­sche Ver­ar­bei­tung sol­len so nicht nur die Le­ben­dig­keit des Hol­zes sicht­und spür­bar, son­dern so­gar je­des die­ser Fens­ter zu ei­nem Uni­kat ma­chen. Bis­lang wer­den Ei­che, Esche und Lär­che ver­ar­bei­tet, doch „es sind wei­te­re Holz­ar­ten und Ober­flä­chen ge­plant“, so Kö­nig. Her­mann Hal­ler, Ge­schäfts­füh­rer In­ter­norm Deutsch­land, be­zeich­ne­te das „ HF 410“als „ei­ne neue Chan­ce für Holz- Alu­mi­ni­um­fens­ter“. Eben­falls neu ist ein Fens­ter­rah­men oh­ne Pro­fi­lie­rung, der mit sei­ner glat­ten Ober­flä­che ei­ne mo­der­ne Op­tik ver­mit­telt. Zu­dem wur­de mit dem „KF 500“ei­ne neue Ge­ne­ra­ti­on der I- tec Lüf­tung prä­sen­tiert. Auch Zah­len prä­sen­tier­te der Her­stel­ler. „Wir sind stolz dar­auf, Eu­ro­pas größ­ter Fens­ter­her­stel­ler zu sein und zu 100 Pro­zent in Ös­ter­reich zu pro­du­zie­ren“, so Mit­ei­gen­tü­me­rin Anette Klin­ger. 307 Mil­lio­nen Eu­ro Um­satz er­ziel­te das Un­ter­neh­men in 2015. Da­bei macht, so Hal­ler, „Deutsch­land knapp 24 Pro­zent un­se­res Um­sat­zes aus.“Wo­bei das Um­satz­wachs­tum hö­her war als das Ein­hei­ten­wachs­tum.

Fo­to: In­ter­norm

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