Ro­to bleibt trotz kräf­ti­ger Ge­gen­win­de „fest in der Spur“

bauelement+technik - - AKTUELL -

Trotz kräf­ti­ger Ge­gen­win­de blieb die Ro­to-Grup­pe 2016 „fest in der Spur", wie es auf dem elf­ten in­ter­na­tio­na­len Fach­pres­se­tag hieß. In der Di­vi­si­on Fens­ter- und Tü­ren­tech­no­lo­gie (FTT) stand per 30. Sep­tem­ber ein leich­tes Plus zu Bu­che. Bei be­rei­nig­ter Be­trach­tung sei ein ein­stel­li­ges Mi­nus zu kon­sta­tie­ren. Im Jah­res­ver­lauf folg­te laut Un­ter­neh­men auf ein „noch ak­zep­ta­bles" 1. Halb­jahr ein „ex­trem schwa­ches" 3. Quar­tal. Den Grup­pen­um­satz per 30. Sep­tem­ber be­zif­fer­te der Vor­stand auf gut 480 Mil­lio­nen Eu­ro. Für das Ge­samt­jahr rech­net die Grup­pe mit ei­nem Um­satz von rund 620 Mil­lio­nen Eu­ro, der da­mit knapp das Vor­jah­res­ni­veau er­rei­che. Die Re­la­ti­on zwi­schen Aus­land und In­land pen­de­le sich wie­der bei Zwei zu Eins ein. Für 2017 er­war­tet der Bau­zu­lie­fe­rer ei­ne Sta­bi­li­sie­rung der Markt­la­ge. Auch die ei­ge­ne Ent­wick­lung soll mit ei­nem Um­satz­plus zwi­schen vier und fünf Pro­zent spür­bar bes­ser ver­lau­fen, so Dr. Eck­hard Keill (2. v. r.), Vor­stands­vor­sit­zen­der.

Foto: Re­dak­ti­on/ts

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