Ino­therm

Ino­key: Zu­tritt zum Haus nur mit Fin­ger­ab­druck

bauelement+technik - - BAU 2017 -

Si­che­re Tü­ren, si­che­rer Zu­gang. Das slo­we­ni­sche Er­folgs­un­ter­neh­men Ino­therm hat sich auf die Pro­duk­ti­on von Alu­mi­ni­um-Haus­tü­ren und die da­zu­ge­hö­ri­gen Zu­tritts­sys­te­me spe­zia­li­siert. Mit ino­key er­reicht das Fin­ger­print-Sys­tem ei­ne neue Di­men­si­on. Der ino­key Fin­ger­ab­druck­le­ser aus dem Hau­se Ino­therm funk­tio­niert auf Ba­sis aus­ge­reif­ter Tech­nik und Er­kennt­nis­sen aus der Bio­me­trie. Auf den Haus­tür­schlüs­sel müs­sen Sie aber trotz­dem nicht ver­zich­ten. Mit sei­nem ein­ge­bau­ten ka­pa­zi­ti­ven Fin­ger­ab­druck­sen­sor ist ino­key ein Zu­tritts­sys­tem der letz­ten Ge­ne­ra­ti­on. Im Ge­gen­satz zu den bis­he­ri­gen Fin­ger­print-Zu­tritts­sys­te­men muss hier der Fin­ger ein­fach auf den Sen­sor ge­drückt wer­den, um die Tür zu öff­nen. Die häu­fi­ger an­zu­tref­fen­den Zug­sen­so­ren ha­ben den Nach­teil, dass der Fin­ger in ei­ner be­stimm­ten Ge­schwin­dig­keit und in ei­nem vor­ge­schrie­be­nen Win­kel über den Sen­sor ge­zo­gen wer­den muss, da­mit das Sys­tem er­kennt und re­agiert. Zu­dem er­kennt der ino­key­Le­ser auch ei­nen feuch­ten, schmut­zi­gen oder fet­ti­gen Fin­ger und ist ge­gen künst­li­che Fin­ger­nach­bau­ten ge­schützt.

Be­die­ner­freund­lich: Ein­bau und Funk­ti­on

Der Ein­bau er­folgt rasch und un­kom­pli­ziert, in­dem der Sen­sor di­rekt in den Tür­flü­gel oder den Stoß­griff mon­tiert wird. Die Kon­troll­ein­heit be­fin­det si­chim seit­li­chen Tür­flü­gel­pro­fil. Die Ka­bel­ver­bin­dun­gen sind al­le mit Steck­ver­bin­dun­gen aus­ge­stat­tet und farb­lich mar­kiert, was die In­stal­la­ti­on zu­sätz­lich ver­ein­facht. Ino­key hat im­mer zwei Re­laisAus­gän­ge. Der ers­te öff­net die Tür, in die er ein­ge­baut wur­de, wäh­rend der zwei­te für an­de­re Tü­ren, wie et­wa das Ga­ra­gen­tor oder die Hin­ter­tür ein­ge­setzt wer­den kann. Je nach Pro­gram­mie­rung kann der ge­spei­cher­te Fin­ger­ab­druck nur ein Por­tal oder bei­de öff­nen. So­bald die Haus­tü­re ge­schlos­sen wird, kommt es zu ei­ner au­to­ma­ti­schen Ver­rie­ge­lung. Die En­trie­ge­lung er­folgt dann­über Ih­ren Zy­lin­der­schlüs­sel oder kom­for­ta­bel durch die Fin­ger­print-Be­die­nung.

Al­ter­na­ti­ve: Tas­ta­tur mit Tas­ta­tur

Sie möch­ten doch lie­ber ein et­was klas­si­sche­res Zu­tritts­sys­tem? Dann soll­ten Sie zur Co­de­tas­ta­tur von Ino­therm grei­fen, die eben­falls über zwei Re­lais ver­fügt. Die Tas­ten sind ka­pa­zi­tiv und wer­den schon im Kon­takt mit Ih­ren Fin­ger­spit­zen aus­ge­löst. Und auch hier gibt es ei­nen kla­ren Vor­teil ge­gen­über her­kömm­li­chen Tas­ta­tur­sy­te­men: Die Ma­te­ria­li­tät und Tech­nik sind so kon­zi­piert, dass sich die Tas­ten auch nach lang­jäh­ri­gem Ge­brauch nicht ab­nut­zen. Den­ken Sie nur mal da­ran, wie ein­fach es für Ein­bre­cher ist, auf­grund der ab­ge­nutz­ten Tas­ten den Co­de her­aus­zu­fin­den.

Ino­therm – Tech­nik trifft De­sign

Das Un­ter­neh­men be­schäf­tigt mehr als 200 Mit­ar­bei­ter und er­zielt mit über 700 Ge­schäfts­part­nern 95 Pro­zent sei­nes ge­sam­ten Um­sat­zes auf den an­spruchs­volls­ten Märk­ten We­st­eu­ro­pas, dar­un­ter Ös­ter­reich, Deutsch­land, die Schweiz, Lu­xem­burg und Frank­reich. Wei­te­re Part­ner für freie Ge­bie­te wer­den ge­sucht. In den letz­ten zehn Jah­ren konn­te die Fir­ma kon­ti­nu­ier­lich um 20 bis 30 Pro­zent wach­sen und ist so heu­te ei­ner der größ­ten Her­stel­ler von Alu­mi­ni­um­Haus­tü­ren in Eu­ro­pa. In­ter­es­sier­te Un­ter­neh­men kön­nen am ein­fachs­ten über www. ino­therm.com oder di­rekt per ++386 (0) 1 835 07 60 mit der Ge­schäfts­lei­tung auf­neh­men. Hal­le B1 / Stand 121

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.