Cha­rak­te­ris­ti­ka der „Neu­en Kom­pe­tenz“

baustoffmarkt - - Fachhandel -

Neue, um­ge­bau­te oder er­wei­ter­te Stand­or­te wer­den bei Ja­cob Ce­ment Bau­stof­fe schon seit ei­ni­gen Jah­ren un­ter dem La­bel „Neue Kom­pe­tenz“ver­mark­tet. Fol­gen­de Cha­rak­te­ris­ti­ka sind da­für we­sent­lich: • ein klar struk­tu­rier­tes Ge­bäu­de, das die Ex­po­na­te in der Aus­stel­lung

op­tisch und funk­tio­nal un­ter­stützt, • ei­ne Aus­stel­lung, die in ih­rer Wer­tig­keit im Mit­tel­preis­seg­ment

be­ginnt und nach oben kei­ne Gren­zen setzt, • ei­ne Prä­sen­ta­ti­ons­form, die das Pro­dukt an sich in die zwei­te Rei­he

rückt, sei­nen Nut­zen aber deut­lich her­vor­hebt, • die Zu­sam­men­ar­beit mit Lie­fe­ran­ten, die mit gleich gro­ßem

En­ga­ge­ment in Tech­nik, De­sign und Nut­zen in­ves­tie­ren, • en­ga­gier­te Mit­ar­bei­ter, die die „Neue Kom­pe­tenz“vor­le­ben.

Kampf um die bes­ten Mit­ar­bei­ter zu ge­win­nen. Hier un­ter­schei­de sich der Bau­stoff­han­del nicht vom Bun­des­li­ga-Hand­ball: „Wenn wir ei­nen jun­gen Na­tio­nal­spie­ler zur SG Flens­burg ho­len wol­len, dann schaut der sich un­se­re Are­na und un­se­re Trai­nings­hal­le an. Wenn al­les pro­fes­sio­nell und mo­dern wirkt, ha­ben wir na­tür­lich bes­se­re Chan­cen, ihn zu ver­pflich­ten, als wenn wir ihm ei­ne al­te Turn­hal­le zei­gen wür­den.“

Wei­te­re Plä­ne im Kopf

Un­ter­neh­men oh­ne Aus­strah­lung, oh­ne mo­der­nes Auf­tre­ten ha­ben nach Mee­sen­burgs Über­zeu­gung kei­ne Chan­ce auf die bes­ten Ta­len­te. „Wenn wir kei­ne gu­ten Mit­ar­bei­ter fin­den, kön­nen wir un­se­re Wachs­tums­stra­te­gie schnell be­gra­ben“, sagt er. „Die jun­gen Leu­te ach­ten sehr dar­auf, wie sich ein Un­ter­neh­men dar­stellt, wie in­no­va­tiv es ist und wie es sich in­ner­halb der Ge­sell­schaft prä­sen­tiert.“Aus die­sem Grund ha­be er sich auch als Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der der Eu­ro­bau­stoff da­für stark ge­macht, dass an den Stand­or­ten Bad Nau­heim und Karls­ru­he in Ge­bäu­de und mo­der­ne Ar­beits­plät­ze in­ves­tiert wur­de.

Was sein Un­ter­neh­men be­trifft, hat Mee­sen­burg be­reits wei­te­re Plä­ne im Kopf: zum Bei­spiel die Auf­sto­ckung des Haupt­sit­zes im Flens­bur­ger In­dus­trie­ha­fen, ganz neue Bau­stoff­stand­or­te oder auch wei­te­re Zu­käu­fe. Spruch­reif ist der­zeit al­ler­dings noch nichts. „Ein Groß­teil un­se­rer Stand­or­te und Märk­te sind ge­sät­tigt, gro­ße Wachs­tums­schrit­te kön­nen wir nur noch mit neu­en Nie­der­las­sun­gen oder Ak­qui­si­tio­nen ma­chen.“Vie­le Über­nah­me­an­ge­bo­te sei­en aus Sicht von Ja­cob Sön­nich­sen aber kri­tisch, die Be­trie­be per­so­nell und lo­gis­tisch oft­mals sehr schlecht auf­ge­stellt. Oh­ne­hin will Boy Mee­sen­burg bis zur nächs­ten Olym­pia­de nichts über­stür­zen. Die ak­tu­el­len Pro­jek­te pro­fes­sio­nell zu be­glei­ten, sei an­stren­gend und kos­te enorm viel Kraft und Res­sour­cen, sagt er. „Wir müs­sen uns auch mal die Zeit neh­men, das al­les geis­tig zu ver­ar­bei­ten.“

FO­TO: JA­COB CE­MENT

Nie­der­las­sung an der Schwert­fe­ger­stra­ße in Lü­beck: Hier kon­zen­triert Ja­cob Ce­ment zu­künf­tig Bau­stoff-, Holz-, und Flie­sen­han­del un­ter ei­nem Dach.

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