Po­si­ti­on wei­ter aus­bau­en

baustoffmarkt - - Industrie -

Auf der Bi­lanz­pres­se­kon­fe­renz am 11. April hat Uzin Utz die wei­te­ren Zah­len für das Jahr 2016 be­kannt ge­ge­ben. Wie be­reits be­rich­tet, hat sich der Wachs­tums­kurs des Ul­mer Un­ter­neh­mens wei­ter fort­ge­setzt: Der Um­satz stieg von 253,2 Mil­lio­nen Eu­ro auf 272,9 Mil­lio­nen Eu­ro (+7,8 Pro­zent), das Er­geb­nis der ge­wöhn­li­chen Ge­schäfts­tä­tig­keit er­höh­te sich um 31,7 Pro­zent von 18,9 auf 24,9 Mil­lio­nen Eu­ro. Das Er­geb­nis vor Er­trags­steu­ern hat sich um 30,7 Pro­zent auf 23,7 Mil­lio­nen Eu­ro (2015: 18,2 Mil­lio­nen Eu­ro) er­höht. Die In­ves­ti­tio­nen des Kon­zerns be­lau­fen sich auf 8,7 Mil­lio­nen Eu­ro (2015: 14,3 Mil­lio­nen Eu­ro). Auf der Pres­se­kon­fe­renz hat das Un­ter­neh­men au­ßer­dem sein Ziel be­kräf­tigt, in den Fo­kus­re­gio­nen Deutsch­land, Frank­reich, Be­ne­lux, UK, Skan­di­na­vi­en, USA und der Schweiz bis 2019 sei­ne Po­si­ti­on aus­zu­bau­en und das ge­plan­te Um­satz­ziel von rund 400 Mil­lio­nen Eu­ro zu er­rei­chen. Der Markt­an­teil wer­de in den je­wei­li­gen Re­gio­nen bei 18 bis 28 Pro­zent lie­gen.

Das Un­ter­neh­men hat au­ßer­dem En­de April sei­nen zwei­ten Nach­hal­tig­keits­be­richt ver­öf­fent­licht. Die­ser um­fas­se die we­sent­li­chen öko­lo­gi­schen und so­zia­len Ent­wick­lun­gen der Uzin Utz AG in den Ge­schäfts­jah­ren 2015 und 2016 und fo­kus­siert sich auf den Stand­ort Ulm. Er bil­det das Pen­dant zum Ge­schäfts­be­richt. Be­schrie­ben wer­den ne­ben den Ak­ti­vi­tä­ten in For­schung & Ent­wick­lung, Um­welt­schutz imd Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz auch die In­ves­ti­tio­nen in Aus- und Wei­ter­bil­dung und Ge­sund­heit der Mit­ar­bei­ter so­wie so­zia­le und kul­tu­rel­le Pro­jek­te. Das Un­ter­neh­men se­he sich so­wohl der Ent­wick­lung sehr emis­si­ons­ar­mer, ge­sund­heits- und um­welt­ver­träg­li­cher Pro­duk­te ver­pflich­tet als auch dem nach­hal­ti­gen Un­ter­neh­mer­tum. Uzin Utz hat nun au­ßer­dem für Lie­fe­ran­ten ei­nen Ver­hal­tens­ko­dex er­ar­bei­tet. „Dies ist ein wei­te­rer Baustein, um den Nach­hal­tig­keits­ge­dan­ken in die Lie­fer­ket­te zu trans­por­tie­ren“, sagt Vor­stands­vor­sit­zen­der Tho­mas Mül­ler­schön (Fo­to). Lang­fris­ti­ge und fai­re Be­zie­hun­gen stün­den da­bei im Fo­kus.

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