Die BAU war­tet

baustoffpraxis - - EDITORIAL -

Die BAU – sie läuft und läuft und läuft. Vor zwei Jah­ren wur­de erst­mals die 250 000-Be­su­cher-Mar­ke ge­knackt. Die Zahl der Aus­stel­ler ist eben­falls hoch, seit Jah­ren ist die Mes­se per­ma­nent aus­ge­bucht. Auch in die­sem Jahr wol­len mehr teil­neh­men, als Platz vor­han­den ist – die War­te­lis­te ist dem­ent­spre­chend lang. Die nächs­te BAU soll ein biss­chen Er­leich­te­rung brin­gen, der­zeit wer­den zwei zu­sätz­li­che Hal­len ge­baut. 2019 sol­len dann 20 000 Qua­drat­me­ter mehr zur Ver­fü­gung ste­hen. Wenn die Mes­se wei­ter so er­folg­reich läuft, wird die­ser mehr zur Ver­fü­gung ste­hen­de Platz nicht lan­ge vor­hal­ten. Die BAU ist ein­fach ein Er­folgs­mo­dell – da­mit das so bleibt, hat Dr. Rein­hard Pfeif­fer, Ge­schäfts­füh­rer der Mes­se Mün­chen, kla­re Vor­stel­lun­gen, in wel­che Rich­tung sich die Ver­an­stal­tung in den kom­men­den Jah­ren ent­wi­ckeln soll und wo er Po­ten­zia­le sieht, bei­spiels­wei­se beim The­ma Smart Buil­ding. Im In­ter­view in un­se­rem Mes­se­spe­cial (ab Sei­te 10) gibt er ei­ni­ge Ein­bli­cke in sei­ne wei­te­ren Pla­nun­gen.

Das die BAU die wich­tigs­te Mes­se für die Bran­che ist, spie­gelt sich auch in die­sem Heft wi­der. Ab Sei­te 42 ge­ben wir ei­nen Über­blick über die The­men­schwer­punk­te in den ein­zel­nen Aus­stel­lungs­be­rei­chen. Auch das Be­gleit­pro­gramm kann sich in die­sem Jahr se­hen las­sen: Mit den Her­aus­for­de­run­gen für die Bau­wirt­schaft be­schäf­ti­gen sich die ver­schie­de­nen Fo­ren (S. 46), die Leit­the­men wer­den in meh­re­ren Son­der­schau­en the­ma­ti­siert (S. 47). Und bei der lan­gen Nacht der Ar­chi­tek­tur gibt es bis­lang un­be­kann­te Ein­bli­cke hin­ter die Ku­lis­sen von 70 Ge­bäu­den (S. 48).

Bleibt mir des­halb nur noch, Ih­nen ei­ne schö­ne und er­folg­rei­che Mes­se und ei­nen gu­ten Start in das Jahr 2017 zu wün­schen!

„Wer im Wett­be­werb be­ste­hen will, darf sich nicht auf dem Er­folg aus­ru­hen.“Dr. Rein­hard Pfeif­fer

Ih­re

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Bir­te Pens­horn

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