Wand­bün­di­ges De­sign

Für den hoch­wer­ti­gen In­nen­aus­bau hat Her­holz ein be­son­ders ge­rad­li­ni­ges Tü­ren­de­sign ent­wi­ckelt. „Pi­ur“ist für de­si­gnori­en­tier­te Wand­über­gän­ge ge­dacht.

baustoffpraxis - - LEICHTBAU -

Mit den Pro­dukt lässt sich Flä­chen­bün­dig­keit von Wand, Tür und Zar­ge zugleich her­stel­len. Da es sich um ein mo­du­la­res Sys­tem han­delt, wer­den ver­schie­de­ne Lö­sun­gen an­ge­bo­ten – wahl­wei­se mit sicht­ba­rer oder un­sicht­ba­rer Zar­ge, für Stan­dard­wand­öff­nun­gen nach DIN oder für in­di­vi­du­el­le Wand­öff­nun­gen mit Über­hö­hen. Die Ein­satz­mög­lich­kei­ten bei wand­bün­di­gen Tü­ren mit sicht­ba­rer Zar­ge sind laut Her­stel­ler groß: Die „W-De­sign-Zar­ge“aus dem Sor­ti­ment er- mög­licht ein wand­bün­di­ges Tü­r­ele­ment mit DIN-Öff­nung selbst im fort­ge­schrit­te­nen Aus­bau. So wird bei die­ser Tür­va­ri­an­te der Vor­mon­ta­ge­rah­men als Un­ter­kon­struk­ti­on ein­fach auf der Roh­bau­wand be­fes­tigt. Um­lau­fen­de Alu­pro­fi­le er­mög­li­chen das sau­be­re An­put­zen. Die­se Va­ri­an­te wird in Weiß und Weiß­lack an­ge­bo­ten.

Die „F-De­sign“kön­ne über­all dort ver­wen­det wer­den, wo Son­der­lö­sun­gen für Wand­öff­nun­gen im In­nen­bau ge­for­dert wer­den. Fle­xi­bel wird die Zar­ge in­klu­si­ve Mon­ta­ge­block als wand­bün­di­ge Tür­lö­sung nach in­di­vi­du­el­lem Auf­maß an­ge­fer­tigt. Ein um­lau­fen­des Alu­pro­fil ge­währ­leis­te auch hier ei­nen har­mo­ni­schen Ab­schluss zwi­schen Tü­r­ele­ment und Wand. Die­ses Pro­dukt ist in Weiß, Weiß­lack, Ast-Ei­che Rohef­fekt quer, HPL-Ober­flä­chen und wei­te­ren Ober­flä­chen auf An­fra­ge er­hält­lich.

Bei „U-De­sign“bleibt die Türzar­ge un­sicht­bar. Der Her­stel­ler bie­tet das Pro­dukt in vor­grun­diert, Weiß­lack, Ast-Ei­che Rohef­fekt und HPL-Ober­flä­chen an. Die Ober­flä­che lässt sich au­ßer­dem durch la­ckie­ren, ver­put­zen oder ta­pe­zie­ren in­di­vi­du­ell ge­stal­ten. Auf Wunsch kön­nen bei die­ser Va­ri­an­te ge­schoss­ho­he Ele­men­te auch oh­ne Zar­gen-Qu­er­stück ein­ge­setzt wer­den. Für die Mon­ta­ge muss die Roh­bau­öff­nung le­dig­lich um ein Ras­ter­maß brei­ter und grö­ßer ge­plant wer­den. Eben­so ist die­ses Pro­dukt für Leicht­bau­wän­de ge­eig­net. Die Wand­öff­nungs­hö­he be­trägt ma­xi­mal 2 700 Mil­li­me­ter.

Er­gän­zend zu den ver­schie­de­nen Aus­füh­run­gen bie­tet Her­holz ei­ne Aus­wahl an ge­rad­li­ni­gen Tür­drü­ckern an. Flä­chen­bün­di­ge So­ckel­leis­ten run­den das Ge­samt­an­ge­bot ab (bei „W-“und „U-De­sign“).

FO­TO: HER­HOLZ

Tür und Wand ge­hen bei der Aus­füh­rung U-De­sign von „Pi­ur“di­rekt in­ein­an­der über.

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