Gu­ter Start

baustoffpraxis - - EDITORIAL - 0203 3052718 b.pens­horn@rm-han­dels­me­di­en.de

„Per­fek­te Or­ga­ni­sa­ti­on. Per­fek­te Be­treu­ung. Per­fek­te Be­su­cher­struk­tur.“Ber­nard Gual­di

Lei­ter Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on bei Braas

Zeigt der Ka­len­der ei­ne un­ge­ra­de Jah­res­zahl, wis­sen al­le Be­tei­lig­ten der Bau­bran­che: Der Start in das neue Jahr kann nur gut wer­den, denn es ist wie­der BAU in Mün­chen. Und auch 2017 hat die Mes­se ihr Ver­spre­chen ge­hal­ten: Mehr als 250 000 Be­su­cher ström­ten in die bay­ri­sche Lan­des­haupt­stadt, da­von laut Mit­tei­lung der Mes­se erst­mals 80 000 aus dem Aus­land im Ver­gleich zu 72 000 vor zwei Jah­ren. Und die­se hat­ten nur Best­no­ten zu ver­ge­ben. Nach ei­ner Be­fra­gung, die das Markt­for­schungs­in­sti­tut Gels­zus wäh­rend der Mes­se durch­führ­te, be­wer­te­ten 98 Pro­zent der Be­su­cher die BAU mit „aus­ge­zeich­net bis gut“, 96 Pro­zent wol­len in zwei Jah­ren wie­der kom­men. Auch die Voll­stän­dig­keit des An­ge­bots wur­de ge­lobt, hier ver­ga­ben 98 Pro­zent die Be­wer­tung „aus­ge­zeich­net bis gut“. Ein ähn­li­ches Bild zeich­net sich bei den Aus­stel­lern, die eben­falls be­fragt wur­den. 98 Pro­zent be­ur­teil­ten die BAU mit „aus­ge­zeich­net bis gut“. Ein­zi­ger Wer­muts­trop­fen auf die­ser Sei­te ist ver­mut­lich die be­grenz­te Hal­len­ka­pa­zi­tät. Denn auch in die­sem Jahr ha­ben längst nicht al­le Aus­stel­ler ei­nen Stand­platz be­kom­men, die War­te­lis­te ist nach wie vor lang. Hin­zu kom­men die­je­ni­gen, die zwar ei­nen Platz ha­ben, aber die­sen ger­ne ver­grö­ßern wür­den. Ein we­nig Ab­hil­fe wer­den in zwei Jah­ren die bei­den neu­en C-Hal­len schaf­fen, da­durch ver­grö­ßert sich das Aus­stel­lungs­ge­län­de auf 200 000 Qua­drat­me­ter. Doch wie im Vor­feld zu hö­ren war, ist auch die­ser zu­sätz­li­che Platz schon wie­der rest­los ver­ge­ben.

Zur BAU ge­hö­ren na­tür­lich auch die Neu­hei­ten, von de­nen wir in der nächs­ten Aus­ga­be aus­ge­wähl­te vor­stel­len wer­den. Ob­wohl es die­ses Mal we­nig In­no­va­tio­nen zu se­hen gab, die den Na­men ver­die­nen, prä­sen­tier­ten die Her­stel­ler doch ei­ne Viel­zahl in­ter­es­san­ter Wei­ter­ent­wick­lun­gen, über die es aus un­se­rer Sicht zu be­rich­ten lohnt.

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