Drum-Bo­li­de DFAM von Moog

Beat - - Beat Magazin -

Moog Mu­sic bringt den Drum­mer From Ano­ther Mo­ther (DFAM) auf den Markt, der zu­nächst nur auf dem Moog­fest er­hält­lich war, doch zur Freu­de al­ler Synth-Nerds nun kom­mer­zi­ell ver­trie­ben wird. DFAM ist das nächs­te Mit­glied in der se­mi-mo­du­la­ren Synth-Li­nie „Mo­ther“, die mit dem Mo­ther 32 an den Start ging. Der Drum- und Per­cus­sion-Synth DFAM wid­met sich den per­kus­si­ve­ren Sounds und ver­fügt über ei­nen ana­lo­gen 8-Step-Se­quen­zer mit Pitch und Ve­lo­ci­ty pro Schritt. Tem­po, Run & Stop, Trig­ger und Ad­van­ce zäh­len zu den Se­quen­zer-Ein­stel­lun­gen, um Drum-Beats etc. zu kre­ieren. Die Klang­er­zeu­gung über­neh­men zwei Os­zil­la­to­ren mit Recht­eckund Drei­eck-Wel­len­form zu­züg­lich ei­nes Rausch­ge­ne­ra­tors. Aber auch ein ex­ter­nes Si­gnal kann in den Si­gnal­weg ein­ge­schlif­fen und be­ar­bei­tet wer­den. Ein ty­pi­sches Moog-Fil­ter darf na­tür­lich nicht feh­len und lässt sich von Hoch­pass auf Tief­pass schal­ten. Hüll­kur­ven und ei­ne Patch­bay mit zahl­rei­chen CV-Ein-/Aus­gän­gen sind eben­falls da­bei. Durch den se­mi-mo­du­la­ren Auf­bau sind der Krea­ti­vi­tät we­nig Gren­zen ge­setzt.

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