Tee als Krebs­schutz

Je­de Tas­se ist es wert. Das be­lieb­te Ge­tränk sorgt für ge­sun­de ­Zel­len und be­wahrt uns so vor Tu­mo­ren

Bella - - GESUNDHAIT -

Wir lie­ben Tee! Und das wohl in­tui­tiv zu Recht. Denn laut ei­ner neu­en wis­sen­schaft­li­chen Stu­die pro­fi­tie­ren wir Frau­en viel mehr von der ge­sund­heits­för­dern­den Wir­kung des Heiß­ge­tränks als Män­ner. Auf ei­nes soll­ten wir da­bei al­ler­dings ach­ten: Mög­lichst im­mer gan­ze Blät­ter der Tee­pflan­ze ver­wen­den – so kann der An­teil der ge­sun­den Po­ly­phe­n­o­le bis zu 40 Pro­zent er­rei­chen. Die­se so­ge­nann­ten Ra­di­kal­fän­ger hem­men die Ent­ste­hung, die Ent­wick­lung und die Aus­brei­tung von Krebs­zel­len, weil ge­sun­de Zel­len ge­schützt wer­den. Sta­tis­ti­ken zei­gen, dass Kul­tu­ren, in de­nen viel Tee ge­trun­ken wird, sehr nied­ri­ge Krebs­ra­ten ­ha­ben – be­son­ders in Be­zug auf z. B. Brust-, Eier­stock-, Bla­sen­krebs.

Am bes­ten ver­wen­den wir Blät­ter aus dem Tee­ge­schäft – sie ent­hal­ten al­le wich­ti­gen Stof­fe. Üb­ri­gens: Der in der Krebs­vor­sor­ge wirk­sams­te un­ter den Blät­ter­tees ist Mat­cha-Tee.

Mat­cha ist rei­nes Grün­tee-Pul­ver aus zer­rie­be­nen ­Tee­blät­tern nach ­ja­pa­ni­scher Tra­di­ti­on

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