Weih­nachts­be­leuch­tung wird in die­ser Wo­che mon­tiert

Bergische Morgenpost Remscheid - - REMSCHEIDER STADTPOST -

(zak) In die­ser Wo­che sol­len die bun­ten Re­gen­schir­me von der Al­lee­stra­ße ver­schwin­den und von der Weih­nachts­be­leuch­tung ab­ge­löst wer­den. Die­se Bot­schaft rich­tet Ralf Wie­ber, Vor­sit­zen­der des Ver­eins Mar­ke­ting In­nen­stadt, an al­le Rem­schei­der, die sich fra­gen, wann denn end­lich die zum Teil vom Wind zer­fled­der­ten Schir­me ein­ge­mot­tet wer­den. „Am Don­ners­tag oder Frei­tag ist es so­weit“, er­klärt Wie­ber, der ei­gent­lich be­reits An­fang No­vem­ber los­le­gen woll­te.

Dass der Hub­wa­gen nun drei Wo­chen spä­ter als ge­plant die Al­lee­stra­ße an­steu­ert, lie­ge dar­an, dass sich die Be­stel­lung von Er­satz­tei­len für die Herrn­hu­ter Ster­ne ver­zö­gert ha­be. Ei­ni­ge der Weih­nachts­lich­ter sei­en de­fekt oder un­voll­stän­dig. „Der Wind hat auch sie in Mit­lei­den­schaft ge­zo­gen“, be­rich­tet der Vor­sit­zen­de. Aus Kos­ten­grün­den wer­den Schir­me und Ster­ne in ei­nem Zug an- und ab­mon­tiert. 3500 bis 4000 Eu­ro muss er für die fest­li­che Be­leuch­tung auf­brin­gen. Ein- nah­me­quel­len sind Spen­den von Pri­vat­per­so­nen, de­nen die Rem­schei­der In­nen­stadt am Her­zen liegt, und Geld von Un­ter­neh­men, die Pa­ten­schaf­ten für die Lich­ter über­nom­men ha­ben. Die­se wer­den vor der Mon­ta­ge ei­ner gründ­li­chen Rei­ni­gung un­ter­ge­zo­gen. Be­vor die Ster­ne ih­re Strahl­kraft ent­fal­ten, müs­sen die Hin­ter­las­sen­schaf­ten hun­der­ter Tau­ben be­sei­tigt wer­den.

Da­mit hat Wie­ber ei­nen Rem­schei­der Di­enst­leis­ter be­auf­tragt. „Das hat bis­lang mei­ne Frau über­nom­men. Ich woll­te ihr das nicht mehr zu­mu­ten“, be­rich­tet der Vor­sit­zen­de, der sich auf die Su­che nach neu­en La­ger­räu­men für die statt­li­chen Be­leuch­tungs­ele­men­te be­ge­ben muss. Der Pa­vil­lon an der mitt­le­ren Al­lee­stra­ße steht ihm hier­für nicht mehr zur Ver­fü­gung. An­ge­schal­tet wird das Lich­ter­meer am Frei­tag, 24. No­vem­ber. Gut mög­lich, dass neue Schir­me im nächs­ten Jahr wie­der zum Blick­fang wer­den, nach­dem die Ak­ti­on gut an­ge­kom­men sei, meint Wie­ber.

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