L 101: Po­li­ti­ker for­dert nach Un­fall Über­hol­ver­bot

Bergische Morgenpost Wermelskirchen - - WERMELSKIRCHENER ANZEIGER -

HÜCKESWAGEN/WER­MELS­KIR­CHEN (bn) Ein Feh­ler beim Über­ho­len war of­fen­bar der Aus­lö­ser des schwe­ren Un­falls am 19. Ok­to­ber auf der L 101, bei dem ein 53-jäh­ri­ger Wer­mels­kir­che­ner im Be­reich der Au­ßen­ort­schaft Kurz­feld ge­tö­tet wor­den war. Vor die­sem Hin­ter­grund for­der­te Jür­gen Be­cker (SPD), der selbst die Stre­cke täg­lich auf dem Weg zur Ar­beit fährt, im Hü­ckes­wa­ge­ner Aus­schuss für Bau­en und Ver­kehr ein Über­hol­ver­bot auf dem ge­sam­ten Stre­cken­ab­schnitt der Land­stra­ße zwi­schen Schei­de­weg und Drei­bäu­men. Bis­lang sei nur ein Teil­be­reich als Über­hol­ver­bots­zo­ne aus­ge­schil­dert, das ver­lei­te zum Ra­sen und in Ver­bin­dung da­mit eben auch zu ge­fähr­li­chen Über­hol­ma­nö­vern, be­ton­te er. Micha­el Kirch, Fach­be­reichs­lei­ter in der Hü­ckes­wa­ge­ner Ver­wal­tung, sag­te zu, das The­ma bei der nächs­ten Ver­kehrs­be­spre­chung mit der Kreis­po­li­zei­be­hör­de und dem Stra­ßen­ver­kehrs­amt an­zu­spre­chen.

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