US-Prä­si­dent: Asi­en­rei­se bringt vie­le Fort­schrit­te

Bersenbrucker Kreisblatt - - POLITIK -

MA­NI­LA. US-Prä­si­dent Do­nald Trump hat sei­ne Asi­en­rei­se ges­tern mit über­schwäng­li­chem Ei­gen­lob be­en­det. „Es wa­ren wirk­lich groß­ar­ti­ge zwölf Ta­ge, und ich ha­be vie­le groß­ar­ti­ge Freun­de ge­fun­den“, sag­te er in Ma­ni­la. „Ich den­ke, wir ha­ben ei­nen wirk­lich fan­tas­ti­schen Job ge­macht.“Das The­ma Men­schen­rech­te und den in­ter­na­tio­nal kri­ti­sier­ten Feld­zug des phil­ip­pi­ni­schen Prä­si­den­ten Ro­d­ri­go Du­ter­te ge­gen die Dro­gen­kri­mi­na­li­tät mit Tau­sen­den To­ten ha­be er auch an­ge­spro­chen, teil­te das Wei­ße Haus nach zu­nächst wi­der­sprüch­li­chen An­ga­ben über den Ver­lauf des Ge­sprächs mit.

Auf sei­ner Asi­en­rei­se ha­be es „vie­le Fort­schrit­te“auf dem Weg zu neu­en Han­dels­ab­kom­men ge­ge­ben, bi­lan­zier­te Trump sei­ne Rei­se. Auf Twit­ter schrieb er, sein Be­such bei den Ase­an-Staa­ten „wird zu fai­ren Han­dels­ab­kom­men füh­ren, an­ders als die Hor­ror-Shows ver­gan­ge­ner Re­gie­run­gen“. Der USPrä­si­dent wur­de nach sei­ner mit knapp zwei Wo­chen bis­lang längs­ten Aus­lands­tour in der Nacht zum Mitt­woch zu­rück in Wa­shing­ton er­war­tet.

Mit al­len Staats- und Re­gie­rungs­chefs, die er ge­trof­fen ha­be, ver­bin­de ihn ein „groß­ar­ti­ges Ver­hält­nis“, sag­te Trump wei­ter. Der USStaats­chef mach­te da­bei deut­lich, dass es ihm in Asi­en vor al­lem auf gu­te Ge­schäf­te an­kom­me. Un­ter sei­ner Füh­rung set­zen die USA nicht mehr auf ge­mein­sa­me Han­dels­ab­kom­men mit ver­schie­de­nen Staa­ten, son­dern auf Ein­zel­ver­trä­ge mit den je­wei­li­gen Län­dern.

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