Wie Phö­nix aus der Asche

Spiel­ver­ein 16 legt über­ra­schend gu­ten Sai­son­start hin

Bersenbrucker Kreisblatt - - SPORT REGIONAL - Von Lenn­art Al­bers Sieck­mann.

OS­NA­BRÜCK Wie der Phö­nix aus der Asche zeigt sich nach zwei Spie­len der Spiel­ver­ein 16 in der Fuß­bal­lK­reis­li­ga Stadt: Nach­dem die Mann­schaft in den ver­gan­ge­nen bei­den Spiel­zei­ten noch im Ta­bel­len­kel­ler fest­hing, thront das Team vom Blu­men­hal­ler Weg nun mit zwei Sie­gen und ei­ner Tor­dif­fe­renz von 13:0 an der Spit­ze.

Schon das 9:0 zum Auf­takt beim Pies­ber­ger SV sorg­te mäch­tig für Auf­se­hen, es folg­te ein un­ge­fähr­de­ter 4:0Er­folg ge­gen den SC Türk­gücü. Nicht we­ni­ge Ama­teur­fuß­bal­ler rei­ben sich des­halb ver­wun­dert die Au­gen, die Leis­tung des Spiel­ver­eins ist die größ­te Über­ra­schung des Sai­son­starts. „Über­ra­schend ist das schon, aber si­cher­lich kein Zu­fall“, meint Trai­ner Jörg Sieck­mann.

Für den gu­ten Start spre­chen vor al­lem zwei Fak­to

Ent­wi­ckelt das Team:

Jörg ren: Zum ei­nen ist das Team per­so­nell ver­stärkt wor­den, zum an­de­ren hat es sich im Vor­jahr stark wei­ter­ent­wi­ckelt. Be­reits An­fang des Jah­res sei im Trai­nings­la­ger in En­ger der Grund­stein ge­legt wor­den. „Da ha­ben wir uns drei Ta­ge ein­ge­schlos­sen und ge­mein­sam ei­ne Spiel­idee ent­wi­ckelt“, be­rich­tet Sieck­mann. Das Er­geb­nis: 16 will ak­tiv Fuß­ball spie­len und sich nicht nur auf Ein­zel­kön­ner ver­las­sen.

Star­ke Ein­zel­kön­ner hat das Team trotz­dem in sei­nen Rei­hen: Die Neu­zu­gän­ge To

und Mir­co

(bei­de SV Hel­lern II) bil­den ei­ne so­li­de Ver­tei­di­gung. Im Mit­tel­feld zieht wei­ter Rou­ti­nier Ja­ri Ro­de

die Fä­den, wird aber von den jun­gen Neu­zu­gän­gen und Mal­te

gut un­ter­stützt. Prunk­stück des Teams dürf­te der An­griff wer­den, wo Do­mi­nik Bal­ke mit den bei­den Neu­zu­gän­gen Is­uf Aslla­ni und Hen­rik Gro­te hoch­ka­rä­ti­ge Un­ter­stüt­zung be­kom­men hat. Be­son­ders Aslla­ni ist auch mit sei­nen 37 Jah­ren in der Kreis­li­ga noch als „her­aus­ra­gend“zu be­zeich­nen.

Trotz der gu­ten Ent­wick­lung ver­fällt Sieck­mann aber nicht ins Träu­men: „Es ist wun­der­schön, oben da­bei zu sein, aber wir wis­sen auch, wo wir her­kom­men.“

Fo­to: Fu­pa/Heidt

bi­as De­muth Stroth­mann wald Jus­tin Still Sieck­mann

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