Be­son­de­res Spit­zen- Quar­tett

Wal­len­hors­ter Ver­ei­ne be­herr­schen die Be­zirks­li­ga

Bersenbrucker Kreisblatt - - SPORT REGIONAL - Von Stefan Al­ber­ti to­ri­schem Wert.

WALLENHORS­T Auch wenn erst zwei Spiel­ta­ge über die Büh­ne ge­gan­gen sind: Die Be­zirks­li­ga-Sai­son 2020/21 wird nicht nur we­gen der Co­ro­na-Be­din­gun­gen mit dem Prä­di­kat „Be­son­ders“in die Ge­schich­te ein­ge­hen.

Manch ein Fuß­ball­fan aus der Ge­mein­de Wallenhors­t wird sich die Ta­bel­le nach dem zwei­ten Spiel­tag aus­ge­schnit­ten ha­ben: Blau-Weiß Hol­la­ge auf Platz eins, da­hin­ter der TSV Wallenhors­t, der TuS Ein­tracht Rul­le und die Sport­freun­de Lecht­in­gen. Al­le vier Sport­ver­ei­ne der Ge­mein­de in ei­ner Li­ga – und dann auch noch als Füh­rungs- Quar­tett an der Spit­ze. Wann hat es das zu­letzt ge­ge­ben? „Wahr­schein­lich noch nie“, ant­wor­ten die Fuß­ball-Ex­per­ten aus der Ge­mein­de, die noch auf die ver

Be­zirks­li­ga-Quar­tett mit his­gan­ge­nen Jahr­zehn­te rück­bli­cken kön­nen.

Vie­le Jah­re wa­ren die Hol­la­ger in der Ge­mein­de das Non­plus­ul­tra in den hö­he­ren Li­gen des Män­ner­fuß­balls auf We­ser-Ems-Ebe­ne. Wallenhors­t, Rul­le (bei­de mit kür­ze­ren „ Aus­flü­gen nach oben“) und Lecht­in­gen wa­ren meis­tens auf Kreis- und Be­zirks­ebe­ne un­ter­wegs. Aber al­le vier ers­ten Mann­schaf­ten in ei­ner Spiel­klas­se? Fehl­an­zei­ge. zu

„Um­so schö­ner ist die jet­zi­ge Kon­stel­la­ti­on“, sagt Lecht­in­gens Trai­ner To­bi­as

der da­mit aus­spricht, was auch sei­ne Kol­le­gen Hol­ger Karp ( Wallenhors­t), An­dré Ströß­ner (Hol­la­ge) und Micha­el Wöst

(Rul­le) den­ken. Trotz ei­ner „Li­ga im Co­ro­na-Mo­dus“freu­en sich die Trai­ner auf die Orts­der­bys mit Start­schuss am Sonn­tag, wenn um 15 Uhr die Sport­freun­de Lecht­in­gen (bis­her ein Sieg und ein Re­mis) den TSV Wallenhors­t (zwei Sie­ge) emp­fan­gen. „Der TSV ist de­fen­siv bru­tal ge­schlos­sen“, sagt Lan­ge­mey­er, der in sei­ner be­kann­ten Art nach­legt: „Wir ge­ben Voll­gas und wol­len den Der­by­sieg.“Und Lan­ge­mey­er wä­re nicht Lan­ge­mey­er, wenn er nicht auch dies sa­gen wür­de: „Das Ma­xi­mum ist im­mer mein Ziel.“Des­we­gen traue er sei­nem Team na­tür­lich zu, ganz oben mit­zu­spie­len.

Lan­ge­mey­er, mann

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