Bersenbrucker Kreisblatt

Rich­ti­ger Schritt

- Von Ni­na Kall­mei­er Business · Consumer Goods · Tupperware

End­lich

wer­den Um­welt­schutz und Nach­hal­tig­keit auch bei Elek­tro­pro­duk­ten zu mehr als nur Lip­pen­be­kennt­nis­sen. Dass Kun­den durch die Re­form der Pro­dukt-Richt­li­nie künf­tig die Mög­lich­keit ha­ben, Ge­rä­te ein­fa­cher und da­mit auch güns­ti­ger re­pa­rie­ren zu las­sen, ist über­fäl­lig. Das schont so­wohl Res­sour­cen als auch den Geld­beu­tel. Denn nicht im­mer be­deu­tet ein De­fekt auch, dass bei Smart­pho­ne, Fern­se­her, Spül­ma­schi­ne und Co. auf das neu­es­te Mo­dell auf­ge­rüs­tet wer­den muss.

Al­ler­dings: Was Kun­den und die Um­welt freut, kann für Her­stel­ler zur Fal­le wer­den. Man neh­me nur das voll­mun­di­ge Ver­spre­chen von Tup­per­ware: Wenn ein Pro­dukt „ein Le­ben lang“hält, war­um soll­te ein Kun­de et­was Neu­es kau­fen? In­no­va­tio­nen sind das Stichwort. In die­sem Be­reich n.kall­mei­er@noz.de

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Die Re­form der Pro­dukt­richt­li­nie ist auch ei­ne Chan­ce, das ei­ge­ne Ge­schäfts­mo­dell an­zu­pas­sen. Es gibt sie, die Un­ter­neh­men, die nach­hal­tig und wirt­schaft­lich Elek­tro­ge­rä­te her­stel­len – auch in Deutsch­land. Shift­pho­ne ist so ein Bei­spiel. Das Un­ter­neh­men zeigt: Ein Smart­pho­ne so zu de­si­gnen, dass Ein­zel­tei­le ein­fach vom Kun­den selbst aus­ge­wech­selt wer­den kön­nen, ist mög­lich. Die­sem Bei­spiel soll­ten mehr Her­stel­ler fol­gen.
wer­den Fir­men noch mehr als bis­her ei­nen Schwer­punkt le­gen müs­sen. Die Re­form der Pro­dukt­richt­li­nie ist auch ei­ne Chan­ce, das ei­ge­ne Ge­schäfts­mo­dell an­zu­pas­sen. Es gibt sie, die Un­ter­neh­men, die nach­hal­tig und wirt­schaft­lich Elek­tro­ge­rä­te her­stel­len – auch in Deutsch­land. Shift­pho­ne ist so ein Bei­spiel. Das Un­ter­neh­men zeigt: Ein Smart­pho­ne so zu de­si­gnen, dass Ein­zel­tei­le ein­fach vom Kun­den selbst aus­ge­wech­selt wer­den kön­nen, ist mög­lich. Die­sem Bei­spiel soll­ten mehr Her­stel­ler fol­gen.

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