TuS möch­te in Hee­s­lin­gen nach­le­gen

Bramscher Nachrichten - - LOKALSPORT -

dbr BER­SEN­BRÜCK. Ein­drucks­voll hat der TuS Ber­sen­brück mit dem 5:0 ge­gen den 1. FC Wun­storf in die Er­folgs­spur zu­rück­ge­fun­den. Um 15 Uhr möch­te die Mann­schaft von Trai­ner Far­hat Da­hech am Sonn­tag beim Hee­s­lin­ger SC nach­le­gen. „Die Spie­ler ha­ben sehr dis­zi­pli­niert ge­spielt und wie­der an ih­re Qua­li­tä­ten ge­glaubt“, zeig­te sich Da­hech nach dem Sieg ge­gen den ge­stürz­ten Spit­zen­rei­ter zuf­rie­den. Eben das feh­len­de Ver­trau­en in die ei­ge­nen Stär­ken mach­ten die Ber­sen­brü­cker als Haupt­ur­sa­che für die Durst­stre­cke von zu­vor vier Par­ti­en oh­ne Sieg aus. „Ich hat­te die­sen Er­folg schon un­ter der Wo­che ver­mu­tet. Wir hat­ten gut trai­niert. Ich hof­fe, dass die Kon­zen­tra­ti­on bleibt und wir ei­ne klei­ne Se­rie star­ten kön­nen“, sagt Da­hech. In Hee­s­lin­gen dür­fen sich die Ber­sen­brü­cker kei­nen Leis­tungs­ab­fall er­lau­ben, wenn es zu den punkt­glei­chen Nach­barn geht, de­ren Tor­ver­hält­nis von 11:9 zeigt, dass je­der Tref­fer spiel­ent­schei­dend sein kann. „Für mich sind sie spie­le­risch ei­ne der bes­ten Mann­schaf­ten in der Li­ga. Wir kön­nen uns mit ih­nen mes­sen und müs­sen uns nicht auf ein Team ein­stel­len, das über den Kampf kommt. Das liegt uns eher“, freut sich Da­hech. Per­so­nell wird der Ka­der ähn­lich aus­se­hen wie zu­letzt ge­gen Wun­storf. Die Ein­sät­ze von Emil Ju­la, Da­vid Lein­we­ber und Lu­is Me­na sind un­si­cher.

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