Ein Blick ins Ge­sicht lohnt sich …!

Bravo Girl! - - JUNGS -

au­gen­brau­en hoch­zie­hen

Wer schwin­delt, schaut sein Ge­gen­über nicht an? Das weiß doch je­der? Ha! Ein weit­ver­brei­te­ter Irr­glau­be! Der auch Lüg­nern schon oft zu Oh­ren ge­kom­men ist. Kein Wun­der, dass sie ei­nen des­halb oft ex­tra starr an­schau­en, wäh­rend sie ei­nem Sto­rys auf­ti­schen. Was tun? Bes­ser sei­ne Au­gen­brau­en be­ob­ach­ten! Sie sind schwer zu kon­trol­lie­ren und zie­hen sich beim Lü­gen nach oben oder auch mal zu­sam­men.

un­ech­tes Grin­sen

Zu ei­nem Kom­pli­ment ge­hört ein Lä­cheln ein­fach da­zu! Sagt ein Typ dir „Schön, dich zu se­hen“, meint es aber fie­ser­wei­se nicht so, wird er ent­we­der gar nicht lä­cheln oder – wahr­schein­li­cher – ­völ­lig über­trie­ben und ge­stellt grin­sen. Bei so ei­nem Fake Smi­le wird der Mund weit auf­ge­macht und die Zäh­ne wer­den ge­zeigt, aber das rest­li­che Ge­sicht bleibt starr. Bei ei­nem ech­ten La­chen strah­len die Au­gen, und es bil­den sich Fält­chen.

Stirn run­zeln

Zu­ge­ge­ben, Stirn­run­zeln ist ei­ne Mi­mik, die re­la­tiv oft vor­kommt: wenn ein Jun­ge sich ekelt, skep­tisch oder ver­är­gert ist. Aber auch wenn er nicht die Wahr­heit sagt. Der Un­ter­schied ist, dass sich beim Schwin­deln die Stirn nur für Se­kun­den­bruch­tei­le in Fal­ten legt. Da­bei zie­hen sich die Mus­keln kurz zu­sam­men – so, als wür­de das Ge­sicht zu­cken. Be­ein­flus­sen kann er das nicht. Die Mus­keln sind klei­ne Ver­rä­ter. ;-)

plötz­li­ches er­rö­ten

Er er­zählt dir von sei­nen letz­ten Fe­ri­en, in de­nen er sur­fen auf Ha­waii war, hat da­bei aber ei­nen Kopf wie ei­ne To­ma­te? Dann war es wohl doch eher ein Wan­der­aus­flug mit sei­nen El­tern! Denn Lü­gen ist ei­ne Stress-Si­tua­ti­on für den Kör­per. Die Re­ak­ti­on: Die Hän­de fan­gen an zu schwit­zen, das Herz schlägt schnel­ler, der Blut­druck wird hö­her, und die Blut­ge­fä­ße wei­ten sich – zu er­ken­nen an ei­ner ro­ten Rü­be. Ent­larvt!

ins ge­sicht fas­sen

Wer flun­kert, wird schnell ner­vös – aus Angst auf­zu­flie­gen. Die­se Ner­vo­si­tät macht sich dar­in be­merk­bar, dass er sich stän­dig ins Ge­sicht fasst, weil er an­fängt zu schwit­zen. Be­ob­ach­te al­so, ob ein Boy sich an die Na­se greift oder sich über die Lip­pen fährt. Pssst: Ver­däch­tig macht sich auch ein Jun­ge, der mit der Hand sei­nen Mund ver­deckt – so, als woll­te er nicht, dass die Lü­ge her­aus­kommt.

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