Mi­ke Sin­ger

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Bravo - - News - An­dré Mi­dek

„Shi­rin ist wie mei­ne gro­ße Schwes­ter . . .“

Mit dem Fa­me kom­men die Ha­ter! Wem kann man über­haupt trau­en, wenn man be­rühmt ist?! Ei­ne Fra­ge, die sich Mi­ke Sin­ger re­gel­mä­ßig stellt. Wie der Sän­ger mit Fa­ke Fri­ends um­geht und auf wen er sich ver­las­sen kann, ver­rät er ex­klu­siv im In­ter­view! b: Du bist jetzt schon seit zwei Jah­ren pro­fes­sio­nell im Mu­sik-Bu­si­ness . . . Mi­ke: Ja, bis ich 15 war, ha­be ich Mu­sik nur halb-pro­fes­sio­nell mit ei­nem Kum­pel ge­macht. Dann ha­be ich mei­nen jet­zi­gen Ma­na­ger ­Os­sa­ma ken­nen­ge­lernt, und al­les hat an Fahrt auf­ge­nom­men. b: Kannst du dich noch an das Ge­fühl er­in­nern, als du das ­ers­te Mal im Stu­dio warst? Mi­ke: Klar, das war to­tal ver­rückt. Ich weiß noch genau, dass „Thin­king Out Loud“von Ed Shee­ran der ers­te Song war, den ich auf­ge­nom­men ha­be. Ich war so auf­ge­regt, mei­ne Stim­me hat rich­tig ge­zit­tert. b: Wie lan­ge hat es ge­dau­ert, bis du dich an dein neu­es Le­ben ge­wöhnt hast? Mi­ke: Das hat be­stimmt ein hal­bes Jahr ­ge­dau­ert! Die Mu­sik-Welt war to­tal neu für mich, ich war im­mer ner­vös. Bei mei­nen ­ers­ten In­ter­views wuss­te ich nie, was ich ­sa­gen soll­te, und war stän­dig am Zit­tern. b: Die Me­di­en-Welt ist da­für be­kannt, sehr ober­fläch­lich zu sein. Wel­che Er­fah­run­gen hast du bis­her ge­sam­melt?

Mi­ke: Es stimmt schon, dass vie­le Leu­te in der Bran­che nur dar­auf aus sind, von ei­nem zu pro­fi­tie­ren. Ich hän­ge des­halb nur mit Freun­den von frü­her ab, de­nen ich ver­trau­en kann. Es wird auch im­mer schwe­rer, neue Freund­schaf­ten zu schlie­ßen, weil ich nie weiß, wer es ernst mit mir meint! Aber es gibt auch rea­le Leu­te im Bu­si­ness, mit de­nen ich gut aus­kom­me! b: Wer zum Bei­spiel? Mi­ke: Mit Jas­mi­ne Thomp­son ver­ste­he ich mich su­per. Wir ha­ben nach un­se­rem ers­ten Tref­fen di­rekt Num­mern aus­ge­tauscht und ­schrei­ben oft bei WhatsApp. Mit ihr kann ich über al­les spre­chen, weil sie in mei­nem Al­ter ist. Sie er­lebt genau das, was ich auch ge­ra­de durch­ma­che. Ich bin to­tal froh, dass ich sie ­ken­nen­ge­lernt ha­be. An­sons­ten zäh­le ich auch Shi­rin Da­vid zu mei­nen engs­ten Ho­mies! b: Kannst du dich noch er­in­nern, wie du Shi­rin das ers­te Mal ge­trof­fen hast? Mi­ke: Das war vor zwei Jah­ren bei der ers­ten „Gang-Tour“in Stuttgart. Ich hat­te da­mals ei­nen Gast-Auf­tritt und war to­tal ner­vös, weil es mei­ne ers­te Per­for­mance vor Li­ve-Pu­bli­kum war. Aber sie hat mir gut zu­ge­re­det und so die Angst ge­nom­men. Die Freund­schaft zu Shi­rin be­deu­tet mir viel, weil sie mich von An­fang an sup­por­tet und im­mer an mich ge­glaubt hat. b: Holst du dir manch­mal Rat von ihr? Mi­ke: Oh ja, wenn ich mal trau­rig bin, kann ich mich im­mer bei ihr mel­den. Sie ist für mich da! Das Cools­te an ihr ist, dass sie to­tal ­loy­al ist. Ich weiß, dass sie im­mer auf ­mei­ner Sei­te ste­hen wird. b: Gibt sie dir auch Tipps, wenn es um Girls geht? Mi­ke: Shi­rin ist to­tal of­fen und frech. Wenn wir in der Stadt un­ter­wegs sind und ein hüb­sches Mäd­chen vor­bei­läuft, sagt sie ­di­rekt: „Ey, Mi­ke. Ich ha­be ge­se­hen, dass du sie an­ge­guckt hast.“Sie weiß genau, was mein Typ ist – ob­wohl ich das manch­mal selbst nicht weiß. (lacht) b: Und gibst du ihr auch Tipps? Mi­ke: Eher nicht, ich ha­be noch nicht so vie­le Er­fah­run­gen ge­sam­melt. Ich se­he sie als gro­ße Schwes­ter und sie mich als klei­nen Bru­der. b: Was un­ter­nehmt ihr gern zu­sam­men? Mi­ke: In letz­ter Zeit sind wir bei­de to­tal viel ­un­ter­wegs, des­halb se­hen wir uns meist nur im Stu­dio. Ach, was auch noch to­tal cool ist: Sie ist ex­trem ehr­lich! Wenn ich ihr ei­nen neu­en Song vor­spie­le, sagt sie di­rekt, was ihr ge­fällt und was nicht. Ih­re Mei­nung ist mir wich­tig! b: Habt ihr ge­gen­sei­ti­ge Spitz­na­men? Mi­ke: Manch­mal nen­ne ich sie Bab­si und sie mich Mi­key. (lacht) b: Was ist dei­ne ver­rück­tes­te Er­in­ne­rung an Shi­rin? Mi­ke: Das war, als sie mal ins Stu­dio kam und plötz­lich mit mei­nem Traum­au­to, ei­nem ­Mer­ce­des CLA 200 AMG, vor der Tür stand. Ich ­glau­be, ich war ei­ne St­un­de in dem Wa­gen und ha­be mir al­les genau an­ge­guckt. (lacht) b: Vie­le den­ken ja, Shi­rin sei sehr ­ober­fläch­lich und hät­te nur ihr Aus­se­hen im Kopf – sonst nichts . . . Mi­ke: Quatsch! Shi­rin ist to­tal in­tel­li­gent und vor al­lem mu­si­ka­lisch. Sie kann wirk­lich was. Dass vie­le das nicht se­hen, ist sehr trau­rig. ★

„Shi­rin weiß genau, auf wel­chen Typ Mäd­chen ich ste­he!“

Ex­klu­si­vIn­ter­view

ech­ter Ob­wohl Bar­ba­ra, so Shi­rins ist, Na­me, rund fünf Jah­re äl­ter su­per! ver­ste­hen sich die bei­den Shi­rin Da­vid (22)

Mi­ke und Jas­mi­ne tra­fen sich in die­sem Jahr zum ers­ten Mal – und ha­ben sich so­fort su­per ver­stan­den! Jas­mi­ne Thomp­son (16)

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