„Ver­giss mich bit­te nicht!“

Bravo - - Beratung -

Fmacht den an zu heu­len, das ang bloß nicht wie­der ich mich zu schwe­rer“, ver­su­che Ab­schied nur noch Lä­cheln zu­stan­de, krie­ge ich kaum ein ­er­mu­ti­gen. Trotz­dem So­fort am Bahn­steig ent­de­cke. als ich mei­nen Schatz mich in sei­ne Bli­cke, und ich stür­ze ­be­geg­nen sich un­se­re um­schlie­ßen, als die mich so kräf­tig aus­ge­brei­te­ten Ar­me, wol­len. „Schön, dass nie mehr los­las­sen wür­de mich Theo du wür­dest ich hat­te schon be­fürch­tet, du end­lich da bist, er mir er­leich­schaf­fen!“, flüs­tert es nicht mehr recht­zei­tig ich mich be­eilt erst jetzt, wie sehr tert ins Ohr. Ich mer­ke au­ßer Atem. Theo im­mer noch völ­lig ha­be, denn ich bin ihm das klei­ne ver­le­gen, als ich re­agiert ein biss­chen ich ihm zum Ab­schied Ket­te ge­be, die Päck­chen mit der sa­ge ich nicht ver­gisst“, Da­mit du mich ge­kauft ha­be. „ eben­so ver­liebt Denn ob­wohl Theo ge­spielt fröh­lich. dass sei­ne mei­ne größ­te Angst, wirkt wie ich, ist ei­ne vier­wö­chi­ge stark ge­nug für ­Ge­füh­le noch nicht seit – wir sind ja erst be sein könn­ten Be­wäh­rungs­pro du „Hey, Ju­dy, das glaubst zwei Wo­chen zu­sam­men! so­fort. „Ver­mut­lich be­ru­higt mich Theo doch selbst nicht!“, kon­zen­trie­ren als gar nichts an­de­res kann ich mich auf hart mit dem das wird ganz schön auf dich – ich schät­ze, hat okay?“Mein Schatz wir schaf­fen das, Un­ter­richt. Aber ma­chen uns nicht ver­rückt recht, wir dür­fen und müs­sen an un­se­re ­Lie­be glau­ben! Und auch, das tue ich dann Theo macht es mir Ge­leicht: Bei je­der er le­gen­heit schickt n Lie­bes­bot­schaf­te mir Oft oder Kuss-Smi­leys. bringt er mich auch zum mit sei­nen Wit­zen ­La­chen und er­in­nert mich auf die­se Wei­se ihm dar­an, was ich an sei­nen be­son­ders lie­be: kann Hu­mor! Trotz­dem ich es kaum er­war­ten, zu ihn end­lich wie­der ... füh­len und zu küs­sen

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