Der Wald des To­des

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Der Ao­ki­ga­ha­ra (dt.: Meer aus Bäu­men), ein Wald, 120 Ki­lo­me­ter west­lich von To­kio/Ja­pan, ist als der Selbst­mord-Wald be­kannt. Hun­der­te Men­schen ha­ben sich hier seit den 1960er-Jah­ren das Le­ben ge­nom­men. Gru­se­lig: Die See­len der un­glück­lich Ver­stor­be­nen sol­len auch ge­sun­de Men­schen in den Tod

trei­ben. Der Wald ist so dicht, dass kaum ein Son­nen­strahl auf den Bo­den dringt und sich schon vie­le nach nur ein paar Schrit­ten hoff­nungs­los ver­irrt ha­ben – und nur tot auf­ge­fun­den wer­den konn­ten. Nachts soll man ih­re Schreie hö­ren kön­nen.

Un­heim­lich: Im­mer wie­der ver­schwin­den Leu­te im Ao­ki­ga­ha­ra . . .

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