Ali­ce Wei­del fin­det Vor­wür­fe „zum Tot­la­chen“

Buchloer Zeitung - - Politik - Zeit (afp)

Hat die AfD-Spit­zen­kan­di­da­tin Ali­ce Wei­del ei­ne sy­ri­sche Asyl­be­wer­be­rin an ih­rem Schwei­zer Wohn­sitz schwarz be­schäf­tigt? Ih­re Par­tei weist ei­nen ent­spre­chen­den Be­richt der scharf zu­rück. „Ab­ge­se­hen da­von, dass die Asyl­be­wer­be­rin kein Geld be­kom­men hat, ist ei­ne Bar­be­zah­lung ei­ner Haus­halts­hil­fe nach Schwei­zer Recht le­gal“, sag­te ein Spre­cher. Die AfD-Po­li­ti­ke­rin selbst ver­öf­fent­lich­te auf Face­book ei­ne Stel­lung­nah­me. Da­rin heißt es: „Ali­ce Wei­del hat zu kei­nem Zeit­punkt ei­ne Asyl­be­wer­be­rin an­ge­stellt, für sich ar­bei­ten las­sen oder an die­se ei­ne Ver­gü­tung ge­zahlt.“Es sei „zum Tot­la­chen, wenn den Gut­men­schen nichts mehr ein­fällt“. Wei­dels An­walt be­ton­te, dass die AfD-Po­li­ti­ke­rin ei­nen „freund­schaft­li­chen Kon­takt“zu der Asyl­be­wer­be­rin pfle­ge. Die Frau sei „als Freun­din un­se­rer Man­dan­tin auch im Hau­se un­se­rer Man­dan­tin zu Gast“ge­we­sen.

Fo­to: dpa

Ali­ce Wei­del

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