Haus­be­such:

The Mas­low, Jo­han­nes­burg – Denn sie wis­sen, was sie tun

Business Traveller (Germany) - - INHALT - sg

hier ha­ben Men­schen nach­ge­dacht: The Mas­low, neu­es Vier-Ster­ne-Haus von Sun In­ter­na­tio­nal in Jo­han­nes­burg, ver­wirk­licht so ziem­lich al­les, was sich viel­rei­sen­de und hart ar­bei­ten­de Men­schen wün­schen – und doch nicht im­mer be­kom­men. Ser­vice­leis­tun­gen, die auf Ge­schäfts­rei­sen­de zu­ge­schnit­ten sind, und ein Um­feld, das ef­fek­ti­ves Ar­bei­ten eben­so er­mög­licht wie Er­ho­lungs­mo­men­te. Was man nicht un­be­dingt ver­mu­ten wür­de, wenn man sich über den ge­pflas­ter­ten Park­platz in Rich­tung Ein­gang be­wegt. Die Au­ßen­an­sicht des neu­en Pres­ti­ge­ob­jekts der Ho­tel­grup­pe, die un­ter an­de­rem das Ta­ble Bay in Kap­stadt oder das Bo­ard­walk in Port Eli­sa­beth be­treibt, ist eher un­spek­ta­ku­lär – viel Be­ton und we­nig Grün, ei­nes von vie­len Ge­bäu­den die- ser Art in Sand­ton, dem Fi­nanz- und Bu­si­ness-Di­strikt von Jo­han­nes­burg. Tritt man aus der Hit­ze der Stadt in die Ho­tel­lob­by, taucht man ein in ei­ne luf­ti­ge und auf den Punkt ge­stal­te­te Kom­fort­zo­ne – mit ele­gan­tem Farb­kon­zept (Schwarz, Grau- und Braun­tö­ne bei Pols­tern und Tep­pi­chen, kom­bi­niert mit Chrom und Gra­nit) und mo­der­nem Meu­ble­ment, das – auch wenn die Lob­by gut be­sucht ist – dem Gast an­ge­nehm viel Raum und In­ti­mi­tät bie­tet. Der auf­wen­di­ge Um­bau des ehe­ma­li­gen Sou­thern Sun Grayston Ho­tels scheint ge­lun­gen – war­um die­ser mehr als 22 Mil­lio­nen Eu­ro ver­schlang, of­fen­bart sich erst auf den zwei­ten Blick.

The Mas­low, das im Ja­nu­ar 2013 er­öff­net wur­de, hat ins­ge­samt 275 Zim­mer und Sui­ten zur Wahl (durch-

schnitt­li­che Grö­ße: 32 Qua­drat­me­ter), dar­un­ter auch sie­ben bar­rie­re­freie. Die Aus­stat­tung ist Sta­te-of-the-Art: High­Speed-WLAN (gra­tis im gan­zen Ho­tel), Uni­ver­sal­steck­do­sen, So­und­sys­tem, Me­dia-Do­cking-Sta­ti­on, groß­for­ma­ti­ge Plas­ma­fern­se­her und Kaf­fee­ma­schi­ne ge­hö­ren zum Stan­dard. Eben­so die „Po­wer-Du­sche“, Kopf­kis­sen nach Wahl und Vor­hän­ge, die den Raum so ab­dun­keln, dass Jet­lag-ge­plag­te Gäs­te je­der­zeit Schlaf fin­den kön­nen.

War­ten mit Stil

Auch wer zur „Un­zeit“ein­trifft, be­kommt je­den er­denk­li­chen Kom­fort ge­bo­ten: Die „Way­fa­rer Lounge“, ei­ne Art Bu­si­ness-Class-Lounge im Erd­ge­schoss des Ho­tels, er­mög­licht Gäs­ten, in an­ge­neh­mer Um­ge­bung War­te­zei­ten bis zum Check-in oder bis zur Ab­fahrt zum Air­port zu über­brü­cken. Auch hier fin­det man al­le An­nehm­lich­kei­ten, die man zum Ar­bei­ten und Ent- span­nen braucht – von der Du­sche über die rich­ti­ge Steck­do­se bis zum WLAN. Auf Wunsch kann man sich

rund um die Uhr ver­kös­ti­gen las­sen – zur Wahl ste­hen al­le Snacks, Ge­rich­te und Drinks, die auch im ho­tel­ei­ge­nen „La­cu­na Bis­tro“auf den Tisch kom­men. Und die­se sind mit Be­dacht zu­sam­men­ge­stellt und zu­be­rei­tet: Als Bu­si­ness-Ho­tel der neu­en Ge­ne­ra­ti­on steht The Mas­low für Fri­sche­kü­che mit qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen In­halts­stof­fen. Leich­tes und leis­tungs­stei­gern­des „Brain­food“, frisch ge­press­te Frucht­säf­te und ei­ne Viel­zahl ver­schie­de­ner Mi­ne­ral­was­ser wer­den so­wohl im Ho­telre­stau­rant an­ge­bo­ten als auch im Con­fe­rence Cen­ter oder bei Mee­tings. Die Zu­ta­ten stam­men aus hei­mi­scher Pro­duk­ti­on, die Re­zep­te sind re­gio­nal in­spi­riert. Auch die Wein­kar­te ver­dient Er­wäh­nung: Ei­ne klei­ne, fei­ne Aus­wahl süd­afri­ka­ni­scher Trop­fen ist hier auf­ge­lis­tet, als Be­glei­tung ei­ner Kü­che, die die kör­per­li­che und geis­ti­ge Fit­ness ih­rer Gäs­te eben­so im Fo­kus hat wie de­ren Wohl­ge­fühl.

Brain­stor­ming oh­ne Ablen­kung

„Wir wol­len un­se­ren Bu­si­ness-Gäs­ten maß­ge­schnei­der­ten Ser­vice bie­ten“, sagt Ge­ne­ral Ma­na­ger Jo­han Schee­pers, „und da­für müs­sen wir sie ver­ste­hen und ih­re Be­dürf­nis­se ken­nen“. The Mas­low zeigt auf, dass Schee­pers und sein Team ih­re Haus­auf­ga­ben ge­macht ha­ben. Am deut­lichs­ten wird das im Ta­gungs­be­reich: Hier fin­den sich Rä­um­lich­kei­ten für Ver­an­stal­tun­gen jed­we­der Art und Grö­ße – vom Ban­kett bis zum in­ti­men Mee­ting mit nur ei­ner Hand­voll Teil­neh­mern. Das Con­fe­rence Cen­ter bie­tet Raum für bis zu 650 Men­schen, die Mö­blie­rung

ist fle­xi­bel wähl­bar, eben­so das Equip­ment, das sich auf dem neu­es­ten Stand der Ta­gungs­tech­nik be­wegt. Das „Au­di­to­ri­um“(115 Qua­drat­me­ter) bei­spiels­wei­se ist mit ei­nem rie­si­gen Bild­schirm aus­ge­stat­tet, der die gan­ze Wand be­deckt, au­ßer­dem mit Bea­mer und Sur­round-Sound. Je­der Sitz hat ei­nen klei­nen Ar­beits­be­reich mit Steck­do­se und High­speed-In­ter­net­zu­gang, so­dass die Teil­neh­mer je­der­zeit ver­netzt sein kön­nen. Da­ne­ben gibt es 13 in­di­vi­du­el­le Mee­ting- Rooms, die räum­lich vom Con­fe­rence Cen­ter ge­trennt sind und Se­mi­na­re, Work­shops oder Trai­ning-Events in pri­va­ter Ab­ge­schie­den­heit er­mög­li­chen. Die Zim­mer ha­ben al­le Ta­ges­licht, di­rek­ten Zu­gang zum Gar­ten und ei­ne of­fe­ne Kü­che, in der Se­mi­nar­teil­neh­mer es­sen und ent­span­nen kön­nen. Fürs Brain­stor­ming wur­de ein ei­ge­ner Raum ge­schaf­fen: Der „In­cu­ba­tor“(27 Qua­drat­me­ter) ist völ­lig schmuck­los, mit schwe­ren Vor­hän­gen voll­stän­dig zu ver­dun­keln und mit nichts als gro­ßen Sitz­kis­sen mö­bliert, in die sich bis zu acht Se­mi­nar­teil­neh­mer hin­ein­lüm­meln und – oh­ne je­de Ablen­kung – zu krea­ti­ven Hö­hen­flü­gen auf­ma­chen kön­nen.

Um den Schaf­fens­pro­zess nicht durch star­re Es­sens­zei­ten zu un­ter­bre­chen, bie­tet The Mas­low „Fle­xi­ble Di­ning“an. Das heißt im neu­en Haus am Grayston Dri­ve: „Du sagst uns, wo du es­sen willst, und wir de­cken den Tisch für dich“– im Kon­fe­renz­raum, in der Se­mi­nar­kü­che, im Gar­ten oder am Pool. Die per­fek­te „Work-Li­feBa­lan­ce mei­ner Gäs­te“will Jo­han Schee­pers mit der­ar­ti­gen Ser­vice­leis­tun­gen ga­ran­tie­ren – die fach­kun­di­gen The­ra­peu­ten im an­ge­schlos­se­nen Af­ri­co­lo­gy Spa run­den sei­ne Be­mü­hun­gen ab. Und so kann es pas­sie­ren, dass ein Bu­si­ness-Trip nach Jo­han­nes­burg bei­na­he so ent­spannt an­mu­tet wie ei­ne Ur­laubs­rei­se …

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