5 POSINGTODSÜNDEN

CanonFoto - - Eos Praxis -

Der Feind ei­nes je­den gu­ten Por­träts ist ein mit­tel­mä­ßi­ges Po­sing.

Hel­fen Sie Ih­rem Mo­del, die­se fünf „Tod­sün­den“zu um­ge­hen, und er­zie­len Sie ge­mein­sam bes­se­re Er­geb­nis­se.

1 Schlech­te Hal­tung

Ei­ne schlech­te Hal­tung lässt den Hals kür­zer er­schei­nen oder sorgt da­für, dass der Bauch zu­sam­men­ge­drückt wird.

2 Per­spek­ti­vi­sche Ver­kür­zung

Wird z. B. der Arm des Mo­dels zur Ka­me­ra aus­ge­streckt, wirkt die­ser auf­grund der Per­spek­ti­ve klei­ner, als er ei­gent­lich ist.

3 Ver­schmel­zun­gen

Lie­gen die Ar­me so dicht am Kör­per, dass kein Frei­raum da­zwi­schen ist, spricht man von ei­ner Ver­schmel­zung – das Mo­del wirkt brei­ter.

4 Hän­de

Die Hän­de soll­ten kei­nes­falls stö­rend wir­ken. Se­hen sie zu groß oder zu hell aus oder len­ken sie vom Ge­sicht ab, wird der Bild­ein­druck stark ge­stört.

5 Mi­mik

Zwar hat der Ge­sichts­aus­druck tech­nisch ge­se­hen nichts mit dem Po­sing zu tun, trotz­dem stör t ei­ne an­ge­spann­te Mi­mik die Ge­samt­wir­kung.

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