„Müs­sen 100 Pro­zent heiß sein“

Chemnitzer Morgenpost - - SPORT -

DRES­DEN - Vom Ural nach Thü­rin­gen in die Wolfs­gru­be: Vier Ta­ge nach der 1:3-Nie­der­la­ge in der Cham­pi­ons Le­ague bei Ura­lot­sch­ka Je­ka­te­r­in­burg tritt der DSC heu­te im Kampf um Bun­des­li­ga-Punk­te beim VfB 91 Suhl an.

Der Ta­bel­len-Zwei­te zum Ost-Der­by beim -Zehn­ten, das klingt nach ei­ner re­la­tiv ein­fa­chen Auf­ga­be, zu­mal die Dresd­ne­rin­nen das Hin­spiel in ei­ge­ner Hal­le glatt mit 3:0 ge­won­nen hat­ten.

Doch DSC-Chef­coach Alex Waibl sieht das an­ders: „In Suhl ist es nie leicht. Der VfB prä­sen­tiert sich in der Wolfs­gru­be im­mer kämp­fe­risch. Im Ver­gleich zum ers­ten Du­ell En­de Ok­to­ber ist Suhl jetzt auch kom­pak­ter.“

Zu­dem gleicht der Kon­tra­hent aus Thü­rin­gen ei­ner Wun­der­tü­te. Es ist schwer aus­re­chen­bar, was auf dem Par­kett her­aus­kommt. Mit­te De­zem­ber ver­lor der VfB da­heim ge­gen Wies­ba­den mit 1:3, das Rück­spiel An­fang Ja­nu­ar in Hes­sen wur­de dann aber 3:0 ge­won­nen. „Wir müs­sen hun­dert Pro­zent heiß sein“, for­dert Waibl des­halb von sei­nen Schütz­lin­gen. Stef­fen Grimm

1. Vol­ley­ball Frau­en

Beim 3:0-Heim­sieg ge­gen Suhl wa­ren die DSC-Girls ex­trem

heiß. Hier ju­beln (v.o.) Ma­re­en Apitz, Myr­the Schoot

und Do­mi­ni­ka Stru­mi­lo.

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