Berlin-Coach Kel­ler lobt kom­pak­te Au­er

Chemnitzer Morgenpost - - FUSSBALL -

BERLIN - Uni­on Berlin möch­te nach dem spek­ta­ku­lä­ren 5:0-Sieg ge­gen den 1. FC Kai­sers­lau­tern heu­te bei Erz­ge­bir­ge Aue eben­falls punk­ten. „Wir müs­sen auf je­den Fall nach­le­gen, sonst hat der Sieg ge­gen Lau­tern nichts ge­bracht“, sagt der de­fen­si­ve Mit­tel­feld­mann Gri­scha Prö­mel.

„Es gibt ge­nug Spie­ler in un­se­rer Mann­schaft, die schon in Aue ge­spielt ha­ben. Die wis­sen, dass es ek­li­ge Par­ti­en in Aue ge­ben kann“, sag­te Prö­mel. Er könn­te in Aue zum zwei­ten Mal nach­ein­an­der in ei­nem Meis­ter­schafts­spiel von Be­ginn an auf­lau­fen. Zu­vor war der Neu­zu­gang des Karls­ru­her SC noch nicht rich­tig zum Zug ge­kom­men: Erst stopp­te ihn ei­ne Ro­te Kar­te bei sei­nem De­büt in Nürn­berg. Spä­ter setz­te ihm ei­ne Sprung­ge­lenk­ver­let­zung zu.

Uni­on-Trai­ner Jens Kel­ler ist sich be­wusst, dass sein Team in Aue mehr Ge­gen­wehr zu er­war­ten hat als ge­gen die Lau­te­rer. „Es wird ein ganz schwe­res Spiel, dar­auf müs­sen wir uns ein­stel­len“, mein­te der Coach: „Wir wer­den tak­tisch ein paar Din­ge an­ders ma­chen, weil Aue an­ders auf­tritt als Kai­sers­lau­tern.“Kel­ler lob­te das „kom­pakt und tak­tisch gut aus­ge­bil­de­te“Team des Geg­ners.

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