Mit viel Be­we­gung durch die dunk­le Jah­res­zeit

Chemnitzer Morgenpost - - STARS & SOCIETY -

st es drau­ßen dun­kel und kalt, füh­len sich vie­le Men­schen an­triebs­los und mü­de. Die­se Ge­füh­le darf man ru­hig mal zu­las­sen und nut­zen, rät die Psy­cho­lo­gie­pro­fes­so­rin Kat­ja Mier­ke von der Hoch­schu­le Fre­se­ni­us in Köln. Ein we­nig Ent­schleu­ni­gung scha­de nicht: Kör­per und Psy­che brau­chen im Win­ter Ru­he, um Kraft für das kom­men­de Früh­jahr zu sam­meln. Nicht um­sonst zie­hen sich vie­le Tie­re in den Win­ter­schlaf zu­rück.

Wer al­ler­dings be­merkt, dass er aus dem Stim­mungs­tief kaum mehr her­aus­fin­det, soll­te ak­tiv wer­den. Be­we­gung im Ta­ges­licht oder spe­zi­el­le Licht­the­ra­pielam­pen kön­nen hel­fen.

Wie Sie sich fit hal­ten und wer die rich­ti­gen Ant­wor­ten auf Ih­re Fra­gen kennt, das le­sen Sie auf den fol­gen­den Sei­ten!

Die Hän­de zum Him­mel und bit­te ein­mal tief durch­at­men: Wer sei­nen Brust­korb weit öff­net, kann nicht nur bes­ser at­men, son­dern auch ent­span­nen.

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