USA wol­len Trup­pen schnellst­mög­lich ab­zie­hen

Chemnitzer Morgenpost - - POLITIK -

WASHINGTON - Nach den Luft­an­grif­fen west­li­cher Staa­ten auf Sy­ri­en will US-Prä­si­dent Do­nald Trump (71) im­mer noch „so schnell wie mög­lich“sei­ne Trup­pen aus dem Bür­ger­kriegs­land ab­zie­hen. „Die US-Mis­si­on hat sich nicht ge­än­dert - der Prä­si­dent hat klar­ge­stellt, dass er will, dass die US-Streit­kräf­te so schnell wie mög­lich nach Hau­se kom­men“, zi­tier­ten US-Me­di­en die Spre­che­rin des Wei­ßen Hau­ses, Sa­rah San­ders (35). Zu­vor hat­te Frank­reichs Prä­si­dent Em­ma­nu­el Ma­cron (40) nach ei­ge­nen An­ga­ben Trump da­von über­zeugt, die US-Trup­pen dort zu hal­ten. „Wir sind ent­schlos­sen, die Ter­ror­mi­liz Is­la­mi­scher Staat voll­stän­dig zu ver­nich­ten und die Vor­aus­set­zun­gen da­für zu schaf­fen, die ih­re Rück­kehr ver­hin­dern wer­den“, er­klär­te San­ders.

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