Ers­te Wor­te nach dem Ehe-Aus

Chemnitzer Morgenpost - - STARS & SOCIETY -

Die­se Nach­richt über­rasch­te vie­le: Bo­ris Be­cker (50) und sei­ne Lil­ly (41) ge­hen nach 13 Jah­ren Be­zie­hung ge­trenn­te We­ge. Doch den Kopf in den Sand ste­cken war noch nie Be­ckers Art. Statt ab­zu­tau­chen, mel­de­te sich der drei­ma­li­ge Wim­ble­don-Sie­ger mit ei­nem ers­ten State­ment nach dem Ehe-Aus auf Twit­ter.

„Ich bin über­wäl­tigt und sehr be­rührt von all den po­si­ti­ven, lie­ben, emo­tio­na­len Bot­schaf­ten an mich. Ich ha­be wirk­lich noch ein paar Freun­de! Vie­len Dank“, be­dank­te sich Be­cker. Sei­nen Ehe­ring hat er al­ler­dings be­reits ab­ge­legt.

Auch Lil­ly mel­de­te sich zu Wort und ver­tei­dig­te ih­ren Noch-Ehe­mann ge­gen den Spott von „Bild“-Ko­lum­nist Franz-Jo­sef Wa­gner (der hat­te Be­cker als „ar­me Sau“be­zeich­net, bei der seit Jah­ren al­les schief­läuft): „War­um? Er ist im­mer noch der Va­ter mei­nes Soh­nes und ein deut­sches Idol. Lass das ein­fach. Bit­te“, schrieb Lil­ly Be­cker auf Ins­ta­gram.

Auch wenn sie kein Paar mehr sind, steht Lil­ly Be­cker (41) wei­ter­hin zu dem Tennis-Idol. Bo­ris Be­cker (50) be­dank­te sich bei Freun­den und Fa­mi­lie für die Un­ter­stüt­zung in der schwe­ren Zeit.

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