Dy­na­mo zu harm­los, zu lieb, zu un­ge­fähr­lich

Chemnitzer Morgenpost - - FUSSBALL -

DRES­DEN - Die ers­ten 45 Mi­nu­ten wa­ren re­gel­recht für die Ton­ne. Dy­na­mos Mut­ma­cher aus der 1:2-Nie­der­la­ge in Bie­le­feld ist die zwei­te Halb­zeit und wenn, dann auch nur we­nig elek­tri­siert zu sein. „Je­der zwei­te lan­ge Ball von uns war beim Geg­ner, das hat uns das Ge­nick ge­bro­chen“, fasst Ebert die Feh­ler aus dem ers­ten Durch­gang zu­sam­men. Die Sys­tem­um­stel­lung

Lu­cas Rö­ser (l., hier ge­gen Ju­li­an Bör­ner) konn­te die­ses Mal nicht knip­sen. In Bie­le­feldblieb der An­grei­fer zu zag­haft. Der Blick von Uwe Neu­haus sprach Bän­de! Sein Team ver­lor in Bie­le­feldmit 1:2.

Zu­rück auf dem Bo­den der Tat­sa­chen. Nach dem er­folg­rei­chen Auf­takt­sieg folg­te nun der Rück­schlag. Dy­na­mos „Er­folgs­wel­le“wur­de wie hier Patrick Ebert (o.) ge­stoppt.

MOR­GEN­POST, 13.8.2018

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