„Hat et­was ge­macht, w Enochs setzt Fo a m

Chemnitzer Morgenpost - - FUSSBALL -

ZWI­CKAU – Lan­ge Zeit schien es am Sonn­abend so, als wür­den der FSV Zwi­ckau und For­tu­na Köln schied­lich fried­lich mit ei­nem 0:0 aus­ein­an­der ge­hen. Doch ge­nau im rich­ti­gen Zeit­punkt grätsch­te Joe Enochs da­zwi­schen und lei­te­te da­mit den 1:0-Heim­sieg ein.

An den ers­ten drei Spiel­ta­gen wa­ren die West­sach­sen stets im 4-2-3-1 an­ge­tre­ten, um dem Geg­ner mit ei­nem mas­sier­ten Mit­tel­feld ent­ge­gen­zu­tre­ten. Gleich­zei­tig soll­te die Dop­pels­echs be­ste­hend aus Ju­li­us Rein­hardt und Da­vy Frick da­für sor­gen, dass Mit­tel­feld­re­gis­seur Mi­ke Könne­cke der Rü­cken frei­ge­hal­ten wird. „Die­ses Sys­tem hat uns in den ers­ten Par­ti­en sehr, sehr gut ge­tan, weil wir ganz we­nig Tor­chan­cen zu­ge­las­sen ha­ben. Dies­mal wa­ren wir nicht ganz so im Spiel“, sah sich Joe Enochs

ge­gen Köln da­zu ge­zwun­gen ei­ne tak­tiv­or­zu­neh­men. sche Um­stel­lung

Nach ei­ner St­un­de brach­te der FSVCoach mit der Ein­wechs­lung von Ron­ny Kö­nig für Könne­cke ei­nen zwei­ten

Tak­tik­fuchs Joe Enochs brach­te den FSV auf die Sie­ger­stra­ße. Der Schluss­ju­bel der Zwi­ckau­er Sie­ger vor den hei­mi­schen Fans.

MOR­GEN­POST, 13.8.2018

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