BE­SON­DE­RES

Der Fir­men­na­me lei­tet sich ab von ei­nem Uhr­werk, dem 1894 ge­bau­ten Ka­li­ber 19‘‘‘, ge­nannt „Omega“, mit dem das Un­ter­neh­men mo­der­ne Pro­duk­ti­ons­me­tho­den ein­führ­te. 1903 wähl­te die In­ha­ber­fa­mi­lie Brandt die Be­zeich­nung auch als Fir­men­na­men.

Chronos - - MARKENKOMPASS -

Seit Mit­te der Neun­zi­ger wirbt Omega (über Ja­mes Bond hin­aus) er­folg­reich mit Pro­mis. Wa­ren es da­mals vor al­lem Cin­dy Cra­w­ford und – in Deutsch­land – Micha­el Schu­ma­cher, sind es heu­te Ge­or­ge Cloo­ney (Fo­to), Ni­co­le Kid­man und Ed­die Red­may­ne.

Die von Ge­or­ge Da­ni­els er­fun­de­ne und von Omega, Eta und Ni­varox wei­ter­ent­wi­ckel­te Co-axial-hem­mung ist so kon­stru­iert, dass sehr we­nig Öl zur Schmie­rung der Werk­t­ei­le ein­ge­setzt wer­den muss. Omega stat­tet mitt­ler­wei­le fast al­le sei­ne Uhr­wer­ke mit der Co-axial-hem­mung aus. 1970 ret­te­te die Omega Speedmaster den As­tro­nau­ten der Apol­lo-13-mis­si­on das Le­ben. Nach­dem an Bord fast al­le Sys­te­me aus­ge­fal­len wa­ren, muss­ten die As­tro­nau­ten die 14 Se­kun­den der Ra­ke­ten­zün­dung für ei­nen Wie­der­ein­tritt in die Erd­at­mo­sphä­re mit ih­ren Chronographen mes­sen. Für die­se Leis­tung er­hielt Omega den Sno­o­py Award, die höchs­te Aus­zeich­nung der NASA.

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