DA VIN­CI UND SONST NICHTS

Chronos - - SIHH -

IWC. DA VIN­CI AUTOMATIC. 6750 EU­RO

Das Ba­sis­mo­dell der neu­en Da-vin­ciLi­nie bil­det die 40 Mil­li­me­ter gro­ße Au­to­ma­tik­uhr: drei Zei­ger oh­ne wei­te­re Funk­tio­nen. IWC hat sie als Unis­exPro­dukt kon­zi­piert; Da­men fin­den al­ler­dings als Al­ter­na­ti­ve auch klei­ne­re Ver­sio­nen mit 36 Mil­li­me­tern Durch­mes­ser. Das Zif­fer­blatt do­mi­nie­ren ara­bi­sche St­un­den­zah­len, von de­nen le­dig­lich die Sechs fehlt – zu­guns­ten des Da­tums­fens­ters. Die­ses wä­re bes­ser et­was wei­ter un­ten in Rich­tung Rand po­si­tio­niert, das lässt aber der ge­rin­ge Durch­mes­ser des ver­wen­de­ten Werks (Sel­li­ta SW 300) nicht zu. Ins Au­ge fal­len die leicht be­weg­li­chen Band­an­stö­ße, ein Kenn­zei­chen der neu­en Da Vin­ci: Sie har­mo­nie­ren gut mit dem Stahl­arm­band und sor­gen da­für, dass sich die Uhr beim Tra­gen gut ans Hand­ge­lenk an­passt. Glei­ches gilt für die Va­ri­an­te mit schwar­zem San­to­ni-le­der­band und sil­ber­far­be­nem Zif­fer­blatt, die man für 5900 Eu­ro be­kommt.

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