DIE SCHÖN­HEIT DES PFAUS

Grand Sei­ko stellt ein neu­es, li­mi­tier­tes Schnell­schwin­ger­mo­dell mit be­son­de­rem Zif­fer­blatt vor. In Far­be und Struk­tur er­in­nert es an das Ge­fie­der des Pfaus

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DIE NEUE li­mi­tier­te Grand Sei­ko mit ma­nu­fak­turei­ge­nem Schnell­schwing­ka­li­ber be­sitzt ein be­son­de­res Zif­fer­blatt: Es wur­de vom schil­lern­den Ge­fie­der des Pfaus in­spi­riert. Seit al­ten Zei­ten gilt der Pfau we­gen sei­ner Schön­heit als ein my­thi­sches Tier, das je nach Kul­tur­kreis für Uns­terb­lich­keit oder Er­neue­rung steht. So­wohl die tief­grü­ne Far­be als auch die Struk­tur er­in­nern an die auf­ge­stell­ten Schwanz­fe­dern des Vo­gels. Das 40-Mil­li­me­ter-stahl­ge­häu­se stellt ei­ne Neu­in­ter­pre­ta­ti­on der be­rühm­ten Gand-sei­ko-re­fe­renz 44GS von 1967 dar. Die für Grand Sei­ko ty­pi­sche Za­ratsu-po­li­tur, die für be­son­ders schar­fe Kan­ten und ex­ak­te Ober­flä­chen sorgt, stammt ur­sprüng­lich von der Fein­be­ar­bei­tung ja­pa­ni­scher Schwer­ter (rech­tes Bild). Durch den Sa­phirglas­bo-

den kann man das haus­ei­ge­ne Au­to­ma­tik­ka­li­ber be­trach­ten. Das Ka­li­ber 9S86 ver­fügt über ei­ne Gan­g­re­ser­ve von 55 St­un­den und wird auf ei­ne Ge­nau­ig­keit zwi­schen +5 und –3 Se­kun­den am Tag ein­re­gu­liert. Aber nicht nur die­se Wer­te sind an­spruchs­vol­ler als bei ei­nem Cosc-chro­no­me­ter: An­ders als dort kon­trol­liert und re­gu­liert Sei­ko al­le sechs La­gen und nicht nur fünf. Auch in die­ser letz­ten La­ge den Gang prä­zi­se hin­zu­be­kom­men, ge­stal­tet sich be­son­ders schwie­rig. Der 24-St­un­den­Zei­ger ist für die Hei­mat­zeit zu­stän­dig wäh­rend sich der St­un­den­zei­ger un­ab­hän­gig vom Mi­nu­ten­zei­ger auf die Orts­zeit ein­stel­len lässt. So eig­net sich die Uhr gut für Viel­rei­sen­de. Grand Sei­ko baut le­dig­lich 700 Ex­em­pla­re für je­weils 7000 Eu­ro. [2602]

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