DAMENUHREN

PO­WER BE­DEU­TET IM JAHR 2018 NICHT MEHR, DIE MUS­KELN SPIE­LEN ZU LAS­SEN UND AL­LER WELT HÄR­TE ZU DEMONSTRIEREN. PO­WER IST SUBTIL UND VIELSCHICHTIG – IM LE­BEN VON FRAU­EN EBEN­SO WIE BEI DEN UH­REN, DIE SIE TRA­GEN.

Chronos - - Nhalt - TEXT MA­RIA-BETTINA EICH

PARMIGIANI COSMIC PO­WER

Das Zif­fer­blatt der 33,2 Mil­li­me­ter gro­ßen Ton­da Mé­tro­po­li­tai­ne Sé­lè­ne Ga­la­xy be­steht aus tief­blau­em Aven­tu­rin, des­sen na­tür­li­che, glit­zern­de Me­tal­lein­schlüs­se Parmigiani um zar­te Gold­spren­kel er­gänzt. Auf der dia­mant­be­setz­ten Lü­net­te geht das Fun­keln wei­ter, und der röt­li­che Mond zeigt die Kra­ter des rea­len Erd­tra­ban­ten in drei­di­men­sio­na­ler Op­tik. Mond und Aven­tu­rin-him­mel ge­ben der neu­en Ton­da ihr kos­mi­sches Flair, wäh­rend das Ma­nu­fak­tur­werk PF318 mit Mond­pha­sen­mo­dul für uhr­ma­che­ri­sche Qua­li­tät steht. In Edel­stahl 14900 Eu­ro [3612]

AU­DE­MARS PI­GUET MECHANICAL PO­WER

Schon im­mer ge­währ­te die ova­le Mil­len­a­ry den Durchblick auf ihr In­ne­res und zeig­te die Zeit auf ei­nem de­zen­tra­len Zif­fer­blatt an. Jetzt zeigt sie sich in neu­em Ge­wand: Ihr 39,5 Mil­li­me­ter brei­tes Ro­sé­gold­ge­häu­se ist in der Frosted-gold-tech­nik be­ar­bei­tet, die es wie Rau­reif glit­zern lässt. Das Zif­fer­blatt ist aus schim­mern­dem wei­ßem Opal. Ei­ne Schmu­ck­uhr und zu­gleich ein Zeit­mes­ser, dem man die me­cha­ni­schen Qua­li­tä­ten sei­nes Ma­nu­fak­tur-hand­auf­zugs­werks 5201 an­sieht. Das blaue Kaut­schuk­band ver­leiht ihm zu­dem ei­ne fei­ne sport­li­che Nuan­ce. Die Sym­bio­se ver­schie­de­ner Funk­ti­ons-, Ma­te­ri­al- und De­si­gnei­gen­schaf­ten be­weist: In ei­ner ein­zi­gen Uhr kann sich ein sehr kom­ple­xer Cha­rak­ter ver­ber­gen. Preis auf An­fra­ge [3611]

RICHARD MILLE BLACK PO­WER

Schmu­ck­uh­ren von Richard Mille ha­ben im­mer die­ses ge­wis­se fu­tu­ris­ti­sche Et­was – so auch die neue RM 0701. Ihr lang­ge­streck­tes Ton­neau­ge­häu­se legt sich in tie­fem Schwarz ans Hand­ge­lenk der Trä­ge­rin. Richard Mille be­setzt bei die­ser Uhr har­te, matt fi­nis­sier­te Tzp-ke­ra­mik mit Dia­man­ten: ei­ne tech­ni­sche Her­aus­for­de­rung, denn die Fas­sun­gen müs­sen be­reits ins Ma­te­ri­al ein­ge­ar­bei­tet wer­den, um dann die von Rot­gold­krap­pen ge­hal­te­nen Dia­man­ten auf­zu­neh­men. Rot­gold­ak­zen­te run­den das De­sign der RM 07-01 ab. Mar­ken­ty­pi­sche De­tails wie Schrau­ben und die par­ti­el­le Durch­sicht aufs Werk sor­gen für ei­ne tech­ni­sche Kan­tig­keit, die das De­sign vor glat­ter Ge­fäl­lig­keit be­wahrt. An­ge­trie­ben wird das Schmück­stück vom au­to­ma­ti­schen Ma­nu­fak­tur­ka­li­ber CRMA2. Preis auf An­fra­ge [3610]

NOMOS SOFT PO­WER

Nomos hat den Cham­pa­gner­ton für sich ent­deckt. Die neu­es­ten Krea­tio­nen mit gal­va­ni­sier­tem cham­pa­gner­gol­de­nem Zif­fer­blatt und bei­gem Ve­lours­le­der­band nen­nen sich Se­rie 33: Un­ter die­sem Na­men gibt es jetzt die drei Nomos-klas­si­ker Tan­gen­te, Ori­on und Lud­wig mit 33 Mil­li­me­tern Durch­mes­ser im Cham­pa­gner­ton. Die Bau­hausTy­po­gra­fie der Tan­gen­te er­weist sich auch im neu­en Ge­wand als zu­kunfts­fä­hig, wäh­rend der oran­ge­far­be­ne Zei­ger der klei­nen Se­kun­de dem dis­kre­ten De­sign ei­nen ex­zen­tri­schen Kick ver­leiht. Im In­ne­ren läuft das Hand­auf­zugs­werk Al­pha, das Nomos in sei­ner Glas­hüt­ter Ma­nu­fak­tur fer­tigt. 1560 Eu­ro [3140]

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