ORIS

Tech­ni­sche In­no­va­tio­nen, hilf­rei­che Zu­sat­funk­tio­nen, ech­te Ma­nu­fak­tur­wer­ke und ein gu­tes Preis-leis­tungs-ver­hält­nis: All das bie­tet die Uh­ren­mar­ke Oris, die seit 1904 in Höl­stein süd­lich von Ba­sel – aus­schließ­lich me­cha­ni­sche – Zeit­mes­ser mit ho­hem All­tag

Chronos - - Kleine Uhren -

Statt­des­sen en­det das Chro­no­risGe­häu­se in ei­nem stäh­ler­nen Voll­ge­win­de­bo­den, in den nur ober­fläch­lich ein his­to­ri­sches OrisWap­pen ein­gra­viert wird.

In je­dem Fall ist das Ge­häu­se mit 12,4 Mil­li­me­tern für ei­ne sport­li­che Uhr recht flach ge­hal­ten, was das Tra­gen der Chronoris voll­ends zum Ge­nuss macht. Und auch die Be­die­nung fällt leicht: Die un­ver­schraub­te Auf­zugs- und Stell­kro­ne bei zwei Uhr ist groß und grif­fig, und die ver­schraub­te Zu­satz­kro­ne zum Dre­hen des Mi­nu­ten­rings be­sitzt ei­ne noch stär­ke­re Rif­fe­lung. Ist sie ein­mal auf­ge­schraubt, steht sie deut­lich vom Ge­häu­se ab, was die Nut­zung noch kom­for­ta­bler macht. Beim Dre­hen ras­tet der Mi­nu­ten­ring satt und lässt sich dank sei­ner Halb­mi­nu­ten­prä­zi­si­on auch dann ge­nau auf den Zei­ger ein­stel­len, wenn die­ser gera­de zwi­schen zwei In­de­xen steht.

Zu ei­nem ho­hen Kom­fort ge­hö­ren auch gu­te Gang­wer­te, denn kein Trä­ger will sei­ne All­tags­uhr – und das ist die Chronoris im po­si­tivs­ten Sin­ne – re­gel­mä­ßig neu stel­len. Hier gibt der Test Ent­war­nung: Die Ein­zel­wer­te in den ver­schie­de­nen Po­si­tio­nen lie­gen zwar laut Zeit­waa­ge recht weit aus­ein­an­der, aber im Durch­schnitt er­gibt sich ein ge­rin-

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