So wirkt die Grip­pe-Imp­fung am bes­ten

Wir kön­nen selbst viel da­zu bei­tra­gen, um ei­nen op­ti­ma­len Impf­schutz zu er­rei­chen

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Gut ge­launt zum Arzt: Ei­ne kürz­lich ver­öf­fent­lich­te Stu­die kam zu dem Er­geb­nis, dass gu­te Lau­ne am Impf­tag die Wir­kung ef­fek­ti­ver macht. Die Pro­ban­den hat­ten 4 und 16 Wo­chen nach der In­jek­ti­on deut­lich mehr Grip­pe-An­ti­kör­per im Blut, wenn sie mit gu­ter Stim­mung zur Imp­fung er­schie­nen. Be­reits frü­he­re Stu­di­en konn­ten zei­gen, dass beim La­chen aus­ge­schüt­te­te Hor­mo­ne die Ab­wehr­kräf­te stär­ken. Die rich­ti­ge ta­ges­zeit wäh­len: Men­schen, die vor­mit­tags zwi­schen 9 und 11 Uhr ge­impft wer­den, sind er­heb­lich bes­ser ge­schützt als sol­che, die die Grip­pe­Imp­fung nach­mit­tags zwi­schen 15 und 17 Uhr er­hal­ten. Das zei­gen ak­tu­el­le Stu­di­en­er­geb­nis­se aus Groß­bri­tan­ni­en. Viel Schlaf: In der Nacht nach der Imp­fung ist aus­rei­chen­der Schlaf (al­so sie­ben bis acht St­un­den) be­son­ders wich­tig. Denn Me­di­zi­ner ha­ben her­aus­ge­fun­den, dass sich Schlaf­man­gel ne­ga­tiv auf das Ge­dächt­nis des Im­mun­sys­tems aus­wirkt. Das be­deu­tet: Die so­ge­nann­ten T-Zel­len, die für die Im­mun­re­ak­ti­on ver­ant­wort­lich sind, mer­ken sich we­ni­ger gut, auf wel­che Vi­ren und Bak­te­ri­en sie re­agie­ren sol­len.

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