Mil­vus 2/135 mm

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Mit 2200 Eu­ro ist das drit­te Mil­vus noch ein we­nig teu­rer, hat eben­falls kei­nen Au­to­fo­kus, punk­tet aber er­neut mit ei­nem her­vor­ra­gen­den Er­geb­nis. Bei of­fe­ner Blen­de lie­gen die Auf­lö­sungs- und/oder Kon­trast­wer­te in der Bild­mit­te nun hö­her. Gleich­zei­tig bleibt der Rand­ab­fall ge­ring, und die Ecken zei­gen mit al­len vier Ka­me­ras Zeich­nung. Die­ses Ob­jek­tiv kann man be­den­ken­los of­fen ein­set­zen. Blen­de 4 führt an den KB-Ka­me­ras zu et­was schwä­che­ren Wer­ten an den Bild­rän­dern, aber mit den APS-C-Ka­me­ras zu mo­de­rat bes­se­ren Re­sul­ta­ten an den Rän­dern. Dies gilt für Auf­lö­sung und Kon­trast so­wohl an

Ca­non als auch an Ni­kon. Even­tu­ell führt Blen­de 4 zu ei­ner un­güns­ti­gen Bild­feld­wöl­bung, die am APS-CSen­sor au­ßer­halb des Mess­be­reichs bis zu den seit­li­chen Bild­rän­dern liegt. Blen­de 5,6 ver­bes­sert an den APS-C-Ka­me­ras nicht mehr viel, an der Ca­non sin­ken die Mit­ten­wer­te so­gar leicht. An den Voll­for­ma­tern gleicht das 2/135mm bei Blen­de 5,6 da­ge­gen die leich­ten Ver­lus­te von Blen­de 4 an den Rän­dern wie­der aus. Auch die­ses Zeiss ist da­mit vier­mal emp­foh­len.

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