Mi­cro­softs Da­ten­bank­stra­te­gie

Computerwoche - - Technik -

Aus Sicht der Mi­cro­soft-Ver­ant­wort­li­chen han­delt es sich beim kom­men­den SQL Ser­ver 2016 nicht mehr nur um ei­ne Datenbank. Viel­mehr er­hiel­ten die An­wen­der ei­ne kom­plet­te Platt­form für ihr Da­ten-Hand­ling, die ne­ben Da­ten­bank­funk­tio­nen auch ana­ly­ti­sche Be­stand­tei­le und in­tel­li­gen­te Apps für den Zu­griff be­inhal­te, ließ Mi­cro­soft-Ma­na­ger Gu­thrie in sei­nem Blog-Bei­trag durch­bli­cken. Tat­säch­lich scheint Mi­cro­softs Da­ten­bank­stra­te­gie Früch­te zu tra­gen. Im Gart­ner Ma­gic Qua­drant für Ope­ra­tio­nal Da­ta­ba­se Ma­nage­ment Sys­tems (DBMS) vom Herbst 2015 konn­te sich der Kon­zern mit sei­nem SQL Ser­ver an der Spit­ze po­si­tio­nie­ren, noch vor dem lang­jäh­ri­gen Spit­zen­rei­ter Ora­cle. Mit ei­ni­gem Ab­stand fol­gen dann eta­blier­te Kon­kur­ren­ten wie IBM und SAP, aber auch Neu­lin­ge, die zu­sätz­li­chen Schwung in den Da­ten­bank­markt brin­gen, wie bei­spiels­wei­se Ama­zon Web Ser­vices (AWS) mit neu­en Clou­dAn­ge­bo­ten.

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