SQL Ser­ver hat die Na­se vorn

Computerwoche - - Technik -

In ih­rem Be­richt „Ma­gic Qua­drant for Ope­ra­tio­nal Da­ta­ba­se Ma­nage­ment Sys­tems“po­si­tio­nie­ren die Ana­lys­ten von Gart­ner Mi­cro­soft ganz vor­ne im „Le­a­der“Qua­dran­ten, ge­folgt von Ora­cle. AWS, IBM und SAP fol­gen mit Ab­stand. Mi­cro­soft kön­ne vor al­lem mit sei­ner In-Me­mo­ry-Stra­te­gie so­wie dem Fo­kus auf die Cloud punk­ten, schrei­ben die Ana­lys­ten. Mit sei­ner Leis­tung ver­mö­ge der SQL Ser­ver mitt­ler­wei­le durch­aus mit Mis­si­on-Cri­ti­cal-Da­ten­ban­ken an­de­rer Her­stel­ler mit­zu­hal­ten. Al­ler­dings müs­se Mi­cro­soft im­mer noch dar­um kämp­fen, als En­ter­pri­se-An­bie­ter an­er­kannt zu wer­den. Die Num­mer zwei, Ora­cle, kön­ne zwar auf ein brei­tes Pro­dukt­port­fo­lio im Da­ten­bank­be­reich bau­en, sei aber der­zeit auf dem bes­ten Weg, das Ver­trau­en ih­rer Kun­den zu ver­spie­len. An­ge­sichts dra­ko­ni­scher Pri­cing- und Au­dit-Po­li­cies sä­hen sich im­mer mehr Ora­cle-Kun­den nach Al­ter­na­ti­ven um.

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