Mehr Fir­men nut­zen mehr Da­ten

Computerwoche - - Praxis -

Al­le von Bit­kom und KPMG be­frag­ten Un­ter­neh­men sam­meln und ana­ly­sie­ren mitt­ler­wei­le Stamm­da­ten, die bei­spiels­wei­se Ba­sis­in­for­ma­tio­nen wie Na­me und An­schrift von Kun­den be­zie­hungs­wei­se Spe­zi­fi­ka­tio­nen ei­nes Pro­dukts um­fas­sen. 86 Pro­zent wer­ten Kun­den­da­ten aus, 79 Pro­zent ana­ly­sie­ren sys­te­misch er­stell­te Da­ten, zum Bei­spiel Sen­sor- oder Stand­ort­da­ten, und 70 Pro­zent nut­zen öf­fent­lich ver­füg­ba­re Da­ten, wie bei­spiels­wei­se In­for­ma­tio­nen zur öko­no­mi­schen Ent­wick­lung. Da­mit steigt die Da­ten­nut­zung im Ver­gleich zum Vor­jahr. „Big Da­ta er­mög­licht es, In­for­ma­tio­nen aus ver­schie­dens­ten Qu­el­len zu ei­nem Ge­samt­bild zu ver­dich­ten und dar­aus kon­kre­te Maß­nah­men ab­zu­lei­ten“, sag­te Pe­ter Heid­kamp, He­ad of Tech­no­lo­gy der KPMG AG.

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