Micha­el Lazik über Big Da­ta in der Pra­xis

Computerwoche - - Job & Karriere -

„Ein Ein­satz­feld ist das Re­cruit­ing – be­son­ders wenn es dar­um geht, vie­le Mit­ar­bei­ter mit ei­nem ähn­li­chen und stan­dar­di­sier­ten Pro­fil ein­zu­stel­len. Das ist et­wa in Call-Cen­tern oder Ser­vice­agen­tu­ren der Fall. Hier lässt sich mit ent­spre­chen­den Aus­wahl­pro­zes­sen die Quo­te er­folg­rei­cher Ein­stel­lun­gen 0_Hin­weis:deut­lich er­hö­hen. Da­durch spart www.xxxxxxxxx­man nicht nur Kos­ten, son­dern er­höht auch die Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit. Zum Bei­spiel konn­te Xerox die Mit­ar­bei­ter­fluk­tua­ti­on in sei­nen Call-Cen­tern um et­wa 20 Pro­zent re­du­zie­ren, seit die Be­wer­bun­gen auch mit Da­ten­ana­ly­se über­prüft wur­den. Big Da­ta kann auch im Com­p­li­an­ce-Ma­nage­ment wei­ter­hel­fen. So las­sen sich mit ent­spre­chen­den Tools Mit­ar­bei­ter­grup­pen iden­ti­fi­zie­ren, die Ge­fahr lau­fen, ih­re ver­pflich­ten­den Schu­lun­gen nicht recht­zei­tig ab­zu­schlie­ßen. Gleich­zei­tig er­hal­ten die Per­so­na­ler Hand­lungs­emp­feh­lun­gen, wie sich die Ab­schluss­ra­te stei­gern lässt – bei­spiels­wei­se durch das Ver­schie­ben des Fäl­lig­keits­ter­mins.“

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