CRM-Sys­te­me agil ein­füh­ren

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Rund um das Cust­o­m­er-Re­la­ti­ons­hip-Ma­nage­ment (CRM) ver­spre­chen agi­le Ein­füh­rungs­an­sät­ze pass­ge­naue­re Lö­sun­gen und da­mit ei­ne bes­se­re User-Ak­zep­tanz. Für IT-Pro­fis be­deu­tet das har­te Ar­beit.

Nicht je­de CRM-Lö­sung eig­net sich für agi­les Pro­jekt-Ma­nage­ment (APM).

Schon bei der Aus­wahl ei­nes CRMAn­bie­ters soll­ten sich Un­ter­neh­men im Kla­ren sein, dass sich nicht je­des Sys­tem für Me­tho­den des agi­len Pro­jekt-Ma­nage­ments eig­net. Im Grun­de kön­nen Sys­te­me das Po­ten­zi­al des agi­len Vor­ge­hens nur dann nut­zen, wenn die Soft­ware fle­xi­bel, in­di­vi­du­ell an­pass­bar und je­der­zeit Re­lease­fä­hig ist. Le­dig­lich dann kann in der Schritt-für-Schritt-Ent­wick­lung lau­fend auf sich än­dern­de Rah­men­be­din­gun­gen und Her­aus­for­de­run­gen re­agiert wer­den. Bei ei­ner CRM-Lö­sung mit in­te­grier­ter Ent­wick­lungs­um­ge­bung kön­nen die Pro­jekt­mit­ar­bei­ter An­pas­sun­gen schnell und un­kom­pli­ziert um­set­zen. Durch den Hand­lungs­spiel­raum und die Fle­xi­bi­li­tät wird auf­wen­di­gen Fehl­ent­wick­lun­gen von Be­ginn an vor­ge­beugt.

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