De­fi­ni­ti­on

Computerwoche - - Technik -

Hy­per­con­ver­gen­te Sys­te­me in Form von vor­kon­fi­gu­rier­ten Ap­p­li­an­ces lie­gen bei den IT-Ver­ant­wort­li­chen voll im Trend, so die Ana­lys­ten von Gart­ner und IDC. Ei­ner Gart­ner-Pro­gno­se zu­fol­ge soll sich der welt­wei­te Markt im Jahr 2019 auf fünf Mil­li­ar­den Dol­lar be­lau­fen. Laut der all­ge­mei­nen De­fi­ni­ti­on ver­ei­nigt ei­ne „Hy­per Con­ver­ged In­fra­struc­tu­re“Ser­ver-, Sto­r­a­ge-, Netz­kom­po­nen­ten so­wie ei­ne über­ge­ord­ne­te Ma­nage­ment-Soft­ware in ei­nem Sys­tem be­zie­hungs­wei­se Ge­rät meist in Form ei­ner Ap­p­li­an­ce, die zu­dem auf be­stimm­te Wor­kloads op­ti­miert ist. Die Vor­tei­le die­ser vor­kon­fi­gu­rier­ten Sys­te­me lie­gen in der Ener­gie­ef­fi­zi­enz, Ska­lier­bar­keit und dem ein­fa­chen De­ploy­ment in­klu­si­ve in­tui­ti­ver Ver­walt­bar­keit der IT-In­fra­struk­tur. Sie las­sen sich im Ver­gleich zu her­kömm­li­chen Ar­chi­tek­tu­ren leich­ter im­ple­men­tie­ren und kon­fi­gu­rie­ren und er­for­dern kein Spe­zi­al-Know-how.

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