Die sechs Ele­men­te ei­nes so­zia­len Sys­tems und wie Füh­rungs­kräf­te da­mit um­ge­hen soll­ten

Computerwoche - - Job & Karriere -

Dif­fe­ren­zie­rung:

Füh­ren mit Sinn statt mit Zie­len. In ei­ner fra­gi­len und sich stän­dig neu er­fin­den­den Ge­sell­schaft kön­nen Un­ter­neh­men durch die Fra­gen nach dem „War­um“Halt ver­mit­teln. Klä­ren Sie, für wel­che Wer­te und Er­geb­nis­se Ih­re Fir­ma steht. Am bes­ten ge­mein­sam mit den Mit­ar­bei­tern. Und han­deln sie die­se Grund­la­gen im­mer wie­der neu aus. Das ist not­wen­dig, weil sich stän­dig Pa­ra­me­ter ver­schie­ben. Kol­le­gen wol­len Teil­zeit ar­bei­ten oder be­an­tra­gen Pfle­ge­zei­ten für ih­re El­tern, oder, oder, oder ...

Prü­fen Sie, wer was im Team kann, wel­ches Know-how zur Ver­fü­gung steht und ob Ka­pa­zi­tä­ten pas­send ver­teilt sind. Ach­ten Sie dar­auf, dass sich Te­am­mit­glie­der von au­ßer­halb in­te­grie­ren und ein­brin­gen kön­nen.

Res­sour­cen: Struk­tur:

Klä­ren Sie mit dem Team, wer wel­che Ver­ant­wor­tung hat, wie Kol­le­gen un­ter­ein­an­der und mit Kun­den oder Lie­fe­ran­ten um­ge­hen wol­len. In­stal­lie­ren Sie re­gel­mä­ßi­ge Klä­rungs­run­den, um das so­zia­le Ge­fü­ge im Gleich­ge­wicht zu hal­ten. De­fi­nie­ren Sie mit den Kol­le­gen, wel­che Stan­dards das Team ein­füh­ren und pfle­gen will. Be­trach­ten Sie gleich­zei­tig, wie viel Fle­xi­bi­li­tät die Grup­pe be­nö­tigt, um auf neue An­for­de­run­gen schnell re­agie­ren zu kön­nen. In­stal­lie­ren Sie wie­der­keh­ren­de Feed­back-Schlei­fen. Dis­ku­tie­ren Sie mit den Team­kol­le­gen, wie mit Feh­lern um­ge­gan­gen wer­den soll. Le­gen Sie da­bei den Fo­kus auf ei­ne stän­di­ge Ver­bes­se­rung von Pro­zes­sen und Struk­tur. Schaf­fen Sie Trans­pa­renz hin­sicht­lich des Wett­be­werbs. Klä­ren Sie, mit wem die Mann­schaft in Kon­kur­renz steht. Ver­an­schau­li­chen Sie, wie sich Kon­kur­renz in­ner­halb ei­ner Grup­pe aus­wirkt. Man­che Teams lö­sen sich nach ei­nem Pro­jekt auf, an­de­re er­hal­ten neue Auf­ga­ben. Wächst ei­ne Grup­pe über elf Per­so­nen, wird sie idea­ler­wei­se in zwei Teams ge­teilt. Man­che Jobs in­ner­halb ei­nes Teams müs­sen aus­ge­la­gert wer­den, oder es sto­ßen be­fris­tet Ex­per­ten da­zu. Über die­se Ent­wick­lungs­schrit­te soll­ten Chefs Kol­le­gen in­for­mie­ren, sonst frisst die un­ge­wis­se Zu­kunft Res­sour­cen.

Pro­zess: Re­fle­xi­on: Kon­kur­renz: Ent­wick­lung:

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