Er­folg­rei­che Ein­wan­de­rer

Computerwoche - - Markt -

Vor ei­nem Jahr hat die po­li­ti­sche For­schungs­grup­pe Na­tio­nal Foun­da­ti­on for Ame­ri­can Po­li­cy in Ar­ling­ton, Vir­gi­nia, fol­gen­de sta­tis­ti­sche Da­ten zu den Er­fol­gen von Ein­wan­de­rern als Un­ter­neh­mens­grün­der ver­öf­fent­licht: Gut die Hälf­te der ame­ri­ka­ni­schen Star­tups, die am 1. Ja­nu­ar 2016 mit über ei­ner Mil­li­ar­de Dol­lar be­wer­tet und (noch) nicht bör­sen­no­tiert wa­ren, wur­den von ei­nem oder meh­re­ren Ein­wan­de­rern ge­grün­det (44 von 87). Je­des die­ser 44 Star­tups schuf im Schnitt 760 Jobs al­lein in den USA. Der Wert die­ser 44 Star­tups be­läuft sich auf zu­sam­men 168 Mil­li­ar­den Dol­lar – das ist fast die Hälf­te des ge­sam­ten Ak­ti­en­markts von ei­nem Land wie Me­xi­ko. 71 Pro­zent der ins­ge­samt 87 Star­tups mit ei­nem Wert über ei­ner Mil­li­ar­de Dol­lar be­schäf­ti­gen ei­nen oder mehr Ein­wan­de­rer in Schlüs­sel­po­si­tio­nen – ins­be­son­de­re in der Pro­dukt­ent­wick­lung und im Top­ma­nage­ment. Stu­di­en­de­tails fin­den CW-Le­ser hier: http://w.idg.de/2kR3LHV

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