Za­lan­dos An­satz der Ra­di­cal Agi­li­ty

Computerwoche - - Praxis -

Um Eu­ro­pas größ­te Platt­form für Mo­de zu wer­den, hat Za­lan­do das Ar­beits­kon­zept „Ra­di­cal Agi­li­ty“ent­wi­ckelt. Es ba­siert auf den drei Säu­len Au­to­no­my, Pur­po­se und Mas­te­ry. Der An­satz sieht vor, dass Ent­wick­ler in klei­nen, ei­gen­stän­di­gen Teams ar­bei­ten und sich da­bei au­to­nom für die bes­ten Lö­sun­gen und Tech­no­lo­gi­en ent­schei­den kön­nen. Die Teams ar­bei­ten oh­ne hier­ar­chi­sche Ein­bin­dung und ha­ben das vol­le Ver­trau­en des Ma­nage­ments so­wie vie­le Frei­hei­ten zur Aus­ge­stal­tung ih­rer Ar­beit. Das Ma­nage­ment steckt le­dig­lich durch ge­mein­sa­me Ziel­de­fi­ni­tio­nen den Rah­men ab und gibt Ori­en­tie­rung. In der „Za­lan­do Tech Con­sti­tu­ti­on“hat das Un­ter­neh­men Prin­zi­pi­en fest­ge­legt, in de­nen es um die Rech­te und Ver­ant­wort­lich­kei­ten je­des Ein­zel­nen geht. Für Za­lan­do ist der Ra­di­cal-Agi­li­ty-An­satz ei­ne Vor­aus­set­zung da­für, die ge­plan­te Trans­for­ma­ti­on vom On­line-Mo­de­händ­ler zu ei­ner Mul­ti-Ser­vice-Platt­form vor­an­zu­trei­ben. Der Ama­zon-Her­aus­for­de­rer möch­te Part­ner, Her­stel­ler und auch kon­kur­rie­ren­de Händ­ler im ei­ge­nen Öko­sys­tem zu­sam­men­füh­ren. Un­ter­mau­ert wird die­ser An­spruch durch Apps, über die in­zwi­schen der größ­te Teil des Kon­zern­um­sat­zes her­ein­kommt. Ne­ben der klas­si­schen Za­lan­do-App gibt es et­wa Fleek (Markt­platz), Za­lon (Stil­be­ra­tung), Movm­nt (Out­let-Markt­platz) oder Zip­cart (Spon­tan­kauf bei lo­ka­len Händ­lern mit schnel­ler Lie­fe­rung).

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