COMPUTERWOCHE-Stu­die: In­ter­net of Things

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Ana­lys­ten und Markt­for­scher sind sich ei­nig, dass be­reits im Jahr 2020 min­des­tens 20 Mil­li­ar­den Ge­rä­te ver­netzt sein wer­den – oder mehr. Da über­rascht es kaum, dass in vie­len Un­ter­neh­men ei­ne Mi­schung aus Auf­bruch- und Alarm­stim­mung herrscht. Die­ser Wi­der­spruch ist nicht un­ge­wöhn­lich und ge­ra­de­zu kenn­zeich­nend für Pha­sen tief grei­fen­der Ve­rän­de­run­gen in den struk­tu­rel­len Grund­la­gen wirt­schaft­li­cher und ge­sell­schaft­li­cher Sys­te­me. Es gibt prak­tisch kei­ne In­dus­trie, die das In­ter­net der Din­ge für ir­re­le­vant hält. Das The­ma strahlt weit über die Gren­zen der klas­si­schen in­dus­tri­el­len Sek­to­ren hin­aus.

Die vor­lie­gen­de Stu­die un­ter­schei­det sich von vie­len Ver­öf­fent­li­chun­gen durch ih­ren kla­ren Fo­kus: Un­ter die Lu­pe ge­nom­men wird vor al­lem auch die Rol­le des CIO und der IT, die ge­mein­sam mit der Ge­schäfts­füh­rung bis­her die wich­tigs­te Trieb­kraft für IoT-Initia­ti­ven in den be­frag­ten Un­ter­neh­men sind.

Die Stu­die gibt es im COMPUTERWOCHEShop un­ter: http://w.idg.de/2hEl0tn

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